Klinikum Garmisch-Partenkirchen: Mehr Geld vom Staat

Garmisch-Partenkirchen - Die Regierung von Oberbayern hat dem Landkreis den Genehmigungsbescheid für den siebten Bauabschnitt am Klinkum zugestellt - mit einer positiven Überraschung.

Die Regierung von Oberbayern wird den siebten Bauabschnitt zur Sanierung und Erweiterung des kreiseigenen Klinikums Garmisch-Partenkirchen mit einem Festbetrag von 20,74 Millionen Euro unterstützen. Das sind gut fünf Prozent mehr als im Jahreskrankenhaus-Bauprogramm 2012 vorgesehen; dort waren ursprünglich 19,75 Millionen Euro eingerechnet. Die geschätzten Gesamtkosten für den Abschnitt betragen rund 37 Millionen Euro.

Den Genehmigungsbescheid für das Vorhaben - mit Zusage der Förderung - hat die Regierung dem Landratsamt Garmisch-Partenkirchen in den letzten Tagen dieses Jahres übermittelt.

Grundlage für das Projekt ist der Architekten-Wettbewerb aus dem Jahr 2008. Dieser sieht vor, den Pflegebereich im bestehenden Gebäude zu sanieren. Außerdem soll eine sogenannte Magistrale, also eine Verbindungsachse, mit einem neuen Eingang angelegt werden, damit die Klinik für Besucher besser erschlossen werde. Schließlich ist eine Erweiterung des westlichen Hauses geplant. (matt)

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