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Kompetentes Personal: Chefarzt Dr. Clemens Stockklausner und Oberarzt Dr. Michael Fedlmeier bei der Visite am Bett von Hannes Zwardy.

Patientenzahlen steigen

Klinikum: Kinder in guten medizinischen Händen

Garmisch-Partenkirchen - Erfolg zum dritten Mal in Folge: Die Abteilung für Kinder- und Jugendmedizin des Klinikums Garmisch-Partenkirchen hat ein Qualitätssiegel verliehen bekommen.

Zur Selbstverständlichkeit ist es noch nicht geworden. Dabei hat die Fachabteilung Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Garmisch-Partenkirchen nun zum dritten Mal eine Wertschätzung ihrer Arbeit erhalten. Ihr wurde von der Gesellschaft für Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland (GKinD) das Qualitätssiegel „Ausgezeichnet. Für Kinder 2016 – 2017“ verliehen. Die Freude darüber ist entsprechend groß.

„Das Zertifikat ist eine Bestätigung unserer guten Arbeit auf dem gesamten Gebiet der Kinderheilkunde“, sagt Chefarzt Dr. Clemens Stockklausner. Etabliert habe sich diese bei seinem Vorgänger Dr. Ralf Morhart, der sich Ende letzten Jahres in den Ruhestand verabschiedete (wir berichteten). Doch das ganze Team trägt zum Erfolg bei.

Die Auszeichnung flog der Abteilung aber nicht grundlos zu. Die GKinD hat die Struktur der Einrichtung genau unter die Lupe genommen. Sie hat überzeugt – mit der personellen Besetzung durch Fachärzte und Kinderkrankenpfleger, durch eine lückenlose Vernetzung und durch die zahlreichen engmaschigen Kooperationen. Dazu zählen unter anderem psychologische Dienste oder das Sozialpädiatrische Zentrum der Rheuma-Klinik. Ebenfalls erfüllt die Kinder- und Jugendmedizin die Anforderungen an die räumliche und technische Ausstattung.

Geschäftsführer Bernward Schröter ist stolz auf das Erreichte. „Ein deutlicher Anstieg der Patientenzahlen im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahr zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, sagt er voll Freude. Entgegen dem deutschlandweiten Trend, pädiatrische Betten zu reduzieren, „stehen wir mit unserem Konzept auf gesunden Beinen“. Seine Fachärzte diagnostizieren und behandeln das gesamte Krankheitsspektrum bei Kindern und Jugendlichen, von der Geburt bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres. Dafür stehen 41 Betten zur Verfügung. Ein Ausbau der Fachabteilung ist schon geplant.  

mas

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