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Und plötzlich hat's geblitzt.

Mit 157 km/h am Autobahnende geblitzt

Italiener rast in Radarfalle

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Eschenlohe - Da hatte es einer wohl ganz besonders eilig: Ein Italiener wurde am Autobahnende bei Eschenlohe mit 157 Sachen geblitzt. Erlaubt sind dort 80 Stundenkilometer.

Mit 157 Kilometern pro Stunde ist ein Italiener (33) am Dienstagvormittag am Autobahnende bei Eschenlohe geblitzt worden. Eine Stelle, an der die Geschwindigkeit längst auf 80 reduziert ist. Nach Auskunft des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd durfte er erst weiterfahren, nachdem er 600 Euro, das entspricht der im Bußgeldkatalog vorgesehenen Strafe, bezahlt hatte. Zudem erwartet ihn ein dreimonatiges Fahrverbot für Deutschland.

Der italienische Raser war nur einer von zahlreichen Verkehrsteilnehmern, die den Beamten an der gemeinsamen Kontrollstelle der Polizeiinspektion Fahndung und Beamten des Einsatzzuges aus Murnau aufgefallen waren. Die Einsatzkräfte hatten sich von 13.30 bis 15.30 Uhr am Ende der A 95 postiert. Eine Aktion, deren Ergebnis Sprecher Klaus Schürgers „sehr erfolgreich“ nennt.

Wesentlich günstiger als der Italiener kam ein 37-jähriger aus Großbritannien davon. Bei ihm zeigte das Laserhandmessgerät eine Geschwindigkeit von 108 Kilometer pro Stunde an. Daraufhin musste er 100 Euro als Sicherheitsleistung abdrücken.

Bei der Kontrolle eines Kleintransporters stellten die Fahnder fest, dass der Beifahrer (52) aus dem Raum München per Vollstreckungshaftbefehl von der Staatsanwaltschaft München I gesucht wird. Nur durch die sofortige Bezahlung einer Geldstrafe in Höhe von mehreren Hundert Euro konnte eine Freiheitsstrafe abgewendet und die Weiterfahrt gestattet werden.

Ermittlungen nach dem Waffengesetz leiteten die Beamten gegen einen Italiener (38) aus dem Raum Bologna ein, der mit seinem Wohnmobil gestoppt wurde. Bei ihm entdeckten die Beamten ein Nunchaku (Würgeholz) und ein Butterflymesser. Beide sind nach dem Waffengesetz verboten und wurden deshalb sichergestellt. Weiterfahren durfte der Mann erst nach der Vernehmung.

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