Kneipenprügelei: Taubes Gesicht

Garmisch-Partenkirchen – Der Kneipengast (37), den ein US-Seelsorger (34) im Januar vor einem Lokal in Garmisch-Partenkirchen fast tot geprügelt hat, schilderte vor Gericht seine schweren Verletzungen:

eine Blutung im Gehirn und mehrere Knochenbrüche – ein Augapfel war verschoben. Er überlebte nur dank medizinischer Hilfe. Bis heute leidet er unter einem teilweise tauben Gesicht. Er konnte lange nicht arbeiten und geht nicht mehr gerne aus.

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An die Tat selbst kann er sich allerdings nicht erinnern. Der Seelsorger der US-Armee hatte den 37-Jährigen während eines Streit derart geschubst, dass er mit dem Kopf auf dem Gehweg aufschlug. Der Prozess dauert an.

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