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Klaus Holetschek bei Passionsvorbereitungen zu Gast

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Passionsspiele
In der lockeren Runde konnten sich alle Beteiligten äußern. © Dominik Bartl

Oberammergau – Auf Einladung des Fraktionsvorsitzenden der Freien Wähler Regierungsfraktion Florian Streibl, kam der Staatsminister Klaus Holetschek persönlich nach Oberammergau, um sich selbst einen Einblick in die Vorbereitungen der Passionsspiele 2022 zu verschaffen. Neben dem Staatsminister lud Streibl, der in Oberammergauer beheimatet ist, auch die Regierungspräsidentin von Oberbayern, Maria Els zum Treffen ein. Auch Landrat Anton Speer und der Vertreter des Gesundheitsamtes, Hansjörg Wiesböck vom Sachgebiet 62 - Seuchen- und Umwelthygiene durften nicht fehlen. Dr. Marion Scharte vom jeweiligen Fachreferat im Ministerium begleitete den Staatsminister.

In lockerer Runde tauschten sich alle Beteiligten zum Thema Passionsspiele 2022 aus. Wie und unter welchen Bedingungen können die Passionsspiele 2022 stattfinden? Die Verantwortlichen der Passionsspiele, aber auch die beiden Oberammergauer Bürgermeister brachten ihre Sorgen in Bezug auf die Durchführbarkeit vor. In einem informellen Austausch konnten diverse Themen besprochen werden. Alle Behörden sicherten im Rahmen der rechtlichen Grundlagen ihre Unterstützung zu und sind für weitere Gespräche offen. Staatsminister Holteschek war von den Dimensionen des Passionstheaters begeistert, ein kurzer Rundgang durch das Gebäude war natürlich möglich. „Wir können derzeit nicht sagen, welche rechtlichen Grundlagen im Frühling gelten werden. Auch ein Blick in die Glaskugel hilft da nicht weiter“, so der Fraktionsvorsitzende Florian Streibl. Im März soll deshalb noch einmal über die Durchführbarkeit beraten werden. kb

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