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Ministerpräsident Söder legt Trauerkranz in Oberammergau nieder

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Trauerkranzniederlegung
Irmingard Streibl wird von Sohn Florian (Fraktionsvorsitzenden der Freien Wähler), und Ministerpräsident Markus Söder geführt. © Dominik Bartl

Oberammergau - Am 11. Dezember 1998 verstarb der ehemalige bayerische Ministerpräsident Dr. h. c. Max Streibl. Am 6. Januar 2022 hätte er seinen 90. Geburtstag gefeiert. Um diesen besonderen Jahrtag zu würdigen, suchte die Familie Streibl am Sonntagnachmittag mit weiteren Politikern aus der Landespolitik das Grab in Oberammergau auf. Florian Streibl, Sohn von Max Streibl tat es seinem Vater gleich und ist selbst in der Politik, in der Regierungsfraktion als Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler im bayerischen Landtag. Von 1988 bis 1993 führte Max Streibl das Amt des bayerischen Ministerpräsidenten aus.

Auch Ministerpräsident Dr. Markus Söder kam zur St. Peter und Paul Kirche nach Oberammergau, um seinem verstorbenen Vorgänger zu gedenken. Söder legte einen Trauerkranz am Grab nieder. Neben dem Ministerpräsidenten folgte auch der Staatsminister Dr. Florian Herrmann, die bayerische Landtagspräsidentin Ilse Aigner, sowie der stellvertretende Ministerpräsident und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger. Landrat Anton Speer, sowie der 1. Bürgermeister Andreas Rödl von Oberammergau würdigten diesen Jahrtag ebenfalls mit einem Trauerkranz. Um das Gedenken würdevoll zu gestalten, hielt der örtliche Dekan Thomas Gröner eine kurze Andacht am Grab des Jubilars. Die Oberammergauer Blasmusik umrahmte die Zeremonie musikalisch. 
Nach der Würdigung ging es für die Politikgrößen in ein Restaurant, um sich in das goldene Buch der Gemeinde Oberammergau einzutragen. db

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