Hubschrauber
+
Die leblose Person konnte mit dem Polizeihubschrauber gefunden werden.

Genaue Unfallursache wird von Polizeibergführern ermittelt

Tödlicher Bergunfall an der Zugspitze: 61-jähriger Mann stürzt von 2700 Metern ab

GAP - Am 11. September stieg ein 61-Jähriger aus Penzing über das Höllental zur Zugspitze auf. Er befand sich bereits im Klettersteig als er, um kurz nach 17 Uhr, in einer Höhe von ca. 2700 Metern, den Halt verlor und abstürzte. Beobachtet wurde dies von einem Paar aus Köln, welches sofort die Rettungsleitstelle verständigte.

Ein Rettungshubschrauber machte sich auf den Weg um den Abgestürzten zu suchen und zu bergen. Er konnte jedoch zunächst aufgrund der ungenauen Ortsangabe nicht aufgefunden werden. Der ebenfalls verständigte Polizeihubschrauber konnte dann gegen 19.35 Uhr eine leblose Person im Klettersteig auffinden. Ein Polizeibergführer und ein Bergretter der Bergwachtbereitschaft Grainau wurden zur Auffindestelle verbracht und konnten nur noch den Tod des Verunfallten feststellen.

Die genaue Unfallursache wird durch den Polizeibergführer ermittelt. Insgesamt waren fünf Polizeibergführer der Alpinen Einsatzgruppe und acht Einsatzkräfte der Bergwachtbereitschaft Grainau am Einsatz beteiligt. kb

Quelle: Kreisbote

Auch interessant

Mehr zum Thema

Kommentare