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„East End Nowhere“: (v.l.) Tobias Gutheil, Tamino Eitzenberger, Christoph Schwarzenberger und Rafael Merz.

East End Nowhere: Am liebsten spielen sie live

Murnau - In einer kleinen Serie stellen wir die Gewinner unseres Bandwettbewerbs zur Kunstnacht vor. Die Bands treten alle am Samstag, 1. Oktober, im Kultur- und Tagungszentrum auf. Hier: die Band East End Nowhere.

Tiefhängende E-Gitarren, Bass und Schlagzeug. Die Jungs von East End Nowhere spielen in der klassischen Punk-Besetzung. Dabei sieht sich Gitarrist und Sänger Christoph Schwarzenberger – Rufname Giggi – gar nicht auf ein Genre festgelegt: „Wir versuchen, einen eigenen Stil zu entwickeln. Aber grob geht es in Richtung Alternative, Indie oder eben Punk.“

East End Nowhere - Collateral Murderer

East End Nowhere - Collateral Murderer

Die Band aus Garmisch-Partenkirchen gibt es seit 2009. Schwarzenberger und Bassist Tobias Gutheil kennen sich bereits aus der Schule. „Wobei wir den Tobi erst noch von Gitarre auf Bass umschulen mussten“, scherzt Schwarzenberger. Den Rest der jungen Band (alle sind 18) bilden Gitarrist Rafael Merz und Schlagzeuger Tamino Eitzenberger.

East End Nowhere - Complicated

East End Nowhere - Complicated

Die meisten ihrer eingängigen Songs stammen aus Schwarzenbergers Feder. „Ich liefere die Grundidee, und dann arbeiten wir zusammen im Bandraum daran.“ Ziel ist es, ein eigenes Album aufzunehmen. Mit zwei Songs („Collateral Murderer“ und „Reckless Running“) waren sie schon im Studio. „Für mehr fehlt leider noch das Geld“, räumt Schwarzenberger ein, „aber am besten spielt es sich sowieso live.“

East End Nowhere - Reckless Running

East End Nowhere - Reckless Running

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