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Garmisch-Partenkirchen: Hunderttausende Euro für Wintersport und Veranstaltungen

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FOTOPRESS THOMAS
Treppen an den Zu- und Ausgängen: Die Gemeinde lässt am Olympia-Skistadion stattdessen Rampen bauen. So ist es vorgeschrieben. Foto: Sehr

Garmisch-Partenkirchen - Die ersten Wochen des Jahres 2011 werden in Garmisch-Partenkirchen im Zeichen von Großveranstaltungen stehen. Die Gemeinde rüstet sich - und muss weiter viel Geld investieren.

Rechtzeitig vor den Wintersport-Ereignissen lässt der Markt die Zu- und Ausgänge des Olympia-Skistadions an die Besucherströme anpassen. Das hat der Bauausschuss des Gemeinderates beschlossen. Der Haupteingang Ost, also jener auf der Seite des großen Parkplatzes, wird zum Beispiel mit Rampen ausgestattet. „Treppen wie bisher sind nach den neuesten Sicherheitsvorschriften nicht mehr zulässig“, sagte Bürgermeister Thomas Schmid (CSB). Insgesamt kalkuliert das gemeindliche Bauamt mit Kosten von rund 200.000 Euro.

Auch an der Kandahar stehen noch Projekte aus. Für den Speicherteich am „Bödele“, der der Beschneiung der Abfahrt dient, hatte der Ausschuss eine Kühlanlage zu genehmigen. Dafür veranschlagt die Verwaltung an die 250.000 Euro. Den erforderlichen Beschluss fassten die Gemeinderäte einstimmig. (wk)

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