Da ist was los: Ganz gemütlich bummeln die Besucher an den Ständen des Georgimarktes vorbei. Fotos: Kaiser

Gewitter macht Georgimarkt ein jähes Ende

Garmisch-Partenkirchen - Tausende flanierten am Sonntag durch die Straßen des Ortsteils Partenkirchen: angelockt vom Georgimarkt. Bis am Nachmittag ein Wolkenbruch über den Ort hinwegzog.

Ein Einkaufsmarkt für allerlei, das man vielleicht gar nicht braucht, das an den Ständen aber feilgeboten wird, und deshalb greift man doch zu. Oder ein Treffpunkt zum Ratschen. Das ist der Georgimarkt im Ortsteil Partenkirchen. 116 Händler bauten am Sonntag an der Badgasse, an Jahn-, Schorn- und Dreitorspitzstraße ihre Stände auf.

Als aber nachmittags ein heftiger Wolkenbruch übers Werdenfelser Land hinwegzog, flüchteten die Besucher in Windeseile - und die Fieranten hatten alle Hände voll zu tun, Stände und Waren noch rechtzeitig in Sicherheit zu bringen.

Das Angebot war zuvor fast unüberschaubar: Hosenträger und Wollsocken, Hausschuhe und Sandalen, Schürzen und Arbeitshosen, Glitzerschmuck, Marmelade, Melkfett, Honig, Taschenmesser, Wachstuch, Blusen, Spielzeug, bunte Luftballons, Gemüsereiben, Sahnequirl, Besen, Autopolitur - und noch viel mehr gab's. Was der Mensch halt so brauchten könnte. (wk)

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