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Grünes Licht fürs Neujahrsspringen

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Kommt wieder: Vorjahressieger Simon Ammann. foto: kor
Kommt wieder: Vorjahressieger Simon Ammann. foto: kor

Garmisch-Partenkirchen - Skiclub Partenkirchen gibt dem Weltverband FIS die Zusage für Windnetze

Garmisch-Partenkirchen - Aufatmen beim Skiclub Partenkirchen: Der Internationale Skiverband FIS hat das Neujahrsspringen am 1. Januar 2012 nun offiziell in den Weltcup-Kalender aufgenommen. Bei der Tagung des Technischen FIS-Komitees in Portoroz/Slowenien vertraten Präsident Michael Maurer und Vize-Rennleiter Martin Brunner den SCP, der alljährlich die Traditionsveranstaltung ausrichtet.

Die Aufnahme ins Weltcup-Programm hat die FIS an die Zusage für Windnetze gekoppelt. Die gab der SCP nun bei der Tagung ab. „Wir werden beim nächsten Springen temporäre Netze anbringen“, erklärt Pressesprecher Hannes Krätz. „Detaillierte Pläne gibt es aber noch nicht.“ Einfach werde das Vorhaben nicht umzusetzen sein: „Wir haben eben besondere Verhältnisse durch den hohen Schanzentisch.“ Auch führe die Trasse für die zu installierenden Netze direkt durch den Athletenbereich und das Container-Dorf. Krätz: „Wir müssen erst noch sehen, wie das alles funktioniert.“ Klar sei, dass es zunächst keine fixe, also fest montierte Lösung geben wird. „Denn wir müssen ja erst einmal sehen, ob die Netze bei uns wirklich sinnvoll sind.“ Bei der kommenden FIS-Vorstandssitzung in Zürich muss der SCP seine Pläne noch einmal präsentieren. (cf)

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