+
Der Einfahrtsbereich der Kandahar

Weltcup-OK hat noch Stellung genommen

Verfahren im Kandahar-Streit zieht sich hin

Garmisch-Partenkirchen - Was passiert mit den Tribünen beim Ski-Weltcup? Noch gibt es keine Entscheidung. Der Termin für die Verhandlung verschiebt sich.

Das sogenannte „Kandahar-Verfahren“ vor dem Landgericht München II zieht sich hin. Nach dem ersten Gerichtstermin am 4. April sollte die Verhandlung am kommenden Mittwoch per Verkündigungstermin fortgesetzt werden. Die Vorsitzende Richterin Fürst hat diese Sitzung nun auf Freitag, 15. Juli, verlegt, da das alpine Weltcup-Organisationskomitee als Beklagte noch Stellung genommen hat. „Da rechtliches Gehör zu gewähren ist, darf nun noch die Klägerseite Stellung nehmen“, ließ Fürst per Pressemitteilung wissen.

Zum Hintergrund: Ein Landwirt aus Garmisch-Partenkirchen bereitet seit Jahren den Veranstaltern des Ski-Weltcups graue Haare. Grund dafür ist ein Grundstück im Kandahar-Zielbereich, das ihm gehört. Dort will er keine Zuschauer-Tribünen mehr dulden. Die braucht es aber, um ein Rennen auszutragen.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Landrat Speer: „Ich kämpfe um jeden Geldautomaten“
Seit mehr als vier Jahren liegt die Verantwortung für den Landkreis in den Händen von Anton Speer. Im Tagblatt-Interview spricht der Freie Wähler über die Probleme bei …
Landrat Speer: „Ich kämpfe um jeden Geldautomaten“
Aus für die „Strabs“: Streibl traut dem Frieden noch nicht
Die „Strabs“ erregt die Gemüter. Doch nun scheint ihr Ende zu nahen. Die CSU-Landtagsfraktion ist auf den Zug der Freien Wähler aufgesprungen und wird laut Beschluss die …
Aus für die „Strabs“: Streibl traut dem Frieden noch nicht
Loisachtal-Wasser: Neubiberg klagt
Die Zeichen stehen auf Konfrontation: Künftig soll nur noch München und nicht mehr auch das Umland mit dem Wasser aus dem Loisachtal versorgt werden. Dagegen klagt die …
Loisachtal-Wasser: Neubiberg klagt

Kommentare