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Der Einfahrtsbereich der Kandahar

Weltcup-OK hat noch Stellung genommen

Verfahren im Kandahar-Streit zieht sich hin

Garmisch-Partenkirchen - Was passiert mit den Tribünen beim Ski-Weltcup? Noch gibt es keine Entscheidung. Der Termin für die Verhandlung verschiebt sich.

Das sogenannte „Kandahar-Verfahren“ vor dem Landgericht München II zieht sich hin. Nach dem ersten Gerichtstermin am 4. April sollte die Verhandlung am kommenden Mittwoch per Verkündigungstermin fortgesetzt werden. Die Vorsitzende Richterin Fürst hat diese Sitzung nun auf Freitag, 15. Juli, verlegt, da das alpine Weltcup-Organisationskomitee als Beklagte noch Stellung genommen hat. „Da rechtliches Gehör zu gewähren ist, darf nun noch die Klägerseite Stellung nehmen“, ließ Fürst per Pressemitteilung wissen.

Zum Hintergrund: Ein Landwirt aus Garmisch-Partenkirchen bereitet seit Jahren den Veranstaltern des Ski-Weltcups graue Haare. Grund dafür ist ein Grundstück im Kandahar-Zielbereich, das ihm gehört. Dort will er keine Zuschauer-Tribünen mehr dulden. Die braucht es aber, um ein Rennen auszutragen.

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