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Vogelgrippe: Landratsamt rät zur Vorsicht

Landkreis - Die Vogelgrippe breitet sich bundesweit aus: Im Landkreis gibt es Entwarnung. Bisher sind noch keine infizierten Tiere gefunden worden. 

Im Landkreis Garmisch-Partenkirchen gibt es noch keine Fälle von Vogelgrippe. Das teilte Landratsamts-Pressesprecher Stephan Scharf auf Nachfrage des Tagblatts mit. „Im Landkreis wurden noch keine mit dem aviären Influenza-Virus infizierte Vögel gefunden“, erklärt Scharf in einer schriftlichen Stellungnahme. Und damit auch keine Vögel, die mit dem hoch ansteckenden Subtyp dieses Virus H5N8 infiziert sind. „Es wurden auch keine vermehrten Todesfälle von Geflügel beobachtet, so dass keine weiteren Untersuchungen eingeleitet werden mussten“, heißt es weiter.

Scharf weist aber ausdrücklich darauf hin, dass sich alle Geflügelhalter in Bayern an die bereits gesetzlich vorgeschriebenen Vorbeugemaßnahmen zum Schutz gegen die Vogelgrippe halten müssen. Auch den Bürgern rät er zur Vorsicht: Wenn man mehrere tote Wildvögel in der Nähe von Seen und Gewässern findet, dürfen diese Tiere nicht angefasst werden. Zudem soll das zuständige Veterinäramt kontaktiert werden.

Weitere Informationen

zur Vogelgrippe findet man auf der Internetseite des Landratsamtes Garmisch-Partenkirchen
www.lra-gap.de/de/veterinaeramt.html unter „Aktuelles“.

fn

Rubriklistenbild: © dpa

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