Unachtsamkeit bei Baggerarbeiten

Zehn Häuser in Partenkirchen ohne Strom

  • schließen

Garmisch-Partenkirchen - Ohne Strom mussten einige Bewohner des Bischofwegs in Garmisch-Partenkirchen auskommen. Sie waren für vier Stunden vom Netz abgeschnitten. 

Nichts ging mehr am Bischofweg in Garmisch-Partenkirchen. Zumindest nichts, wofür Strom gebraucht wurde. Über mehrere Stunden waren die Häuser mit den Nummern 1 bis 10 vom Netz abgeschnitten. Erst gegen 15 Uhr war der Schaden behoben, der nach Auskunft der Gemeindewerke beim Verlegen einer Gasleitung passierte.

Bei Baggerarbeiten war aus Unachtsamkeit ein Hausanschluss beschädigt worden. Nachdem an diesem auch die neun übrigen Gebäude hängen, flog in allen zehn betroffenen Einheiten die Sicherung heraus. Um den Schaden zu beheben, galt es, den Hausanschluss zu ersetzen, was nach etwa vier Stunden zur Erleichterung der Bewohner geschafft war.

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Lawinengefahr weiter hoch: Jetzt ist auch noch die Straße nach Leutasch zu
Keine Entwarnung: Nach wie vor besteht im Landkreis die Gefahr, dass sich Schneebretter ablösen. Die Vorsichtsmaßnahmen blieben am Dienstag bestehen.
Lawinengefahr weiter hoch: Jetzt ist auch noch die Straße nach Leutasch zu
Große Lawinengefahr: Pisten, Straßen und Zugstrecken gesperrt
Neuschnee en masse, steigende Temperaturen und Regen: Das ist eine bedrohliche Mischung. In den Gebirgen im Landkreis herrscht große Lawinengefahr – mit Auswirkungen im …
Große Lawinengefahr: Pisten, Straßen und Zugstrecken gesperrt
Landrat Speer: „Ich kämpfe um jeden Geldautomaten“
Seit mehr als vier Jahren liegt die Verantwortung für den Landkreis in den Händen von Anton Speer. Im Tagblatt-Interview spricht der Freie Wähler über die Probleme bei …
Landrat Speer: „Ich kämpfe um jeden Geldautomaten“
Aus für die „Strabs“: Streibl traut dem Frieden noch nicht
Die „Strabs“ erregt die Gemüter. Doch nun scheint ihr Ende zu nahen. Die CSU-Landtagsfraktion ist auf den Zug der Freien Wähler aufgesprungen und wird laut Beschluss die …
Aus für die „Strabs“: Streibl traut dem Frieden noch nicht

Kommentare