Überraschung im Dschungelcamp: Ein Kandidat hat das Lager verlassen!

Überraschung im Dschungelcamp: Ein Kandidat hat das Lager verlassen!

32-Jähriger setzt Notruf ab - trotz erheblicher Verletzungen

Mann stürzt an der Großen Klammspitze ab

Glück im Unglück: Ein Maisacher ist in einem steilen Schneefeld ausgerutscht und 50 Meter in die Tiefe gestürzt. Er wurde ins UKM geflogen.

Graswangtal - Mit schwersten Verletzungen hat ein Bergsteiger einen Absturz an der Großen Klammspitze im Graswangtal überlebt. Wie es von der Polizei heißt, ist es am Freitag zu dem Unglück gekommen. Der Maisacher war von Schloss Linderhof über die Brunnenkopfhütte in Richtung Klammspitze unterwegs. Auf einer Höhe von 1750 durchquerte der 32-Jährige eine steiles Schneefeld. Dabei rutschte er aus und stürzte rund 50 Meter über ein weiteres, teils mit Felsen durchsetztes Schneefeld ab.

 Trotz seiner erheblichen Verletzungen konnte der Maisacher noch selbst den Notruf absetzen. Ihm eilten der Rettungshubschrauber Christoph Murnau, ein Polizeihubschrauber und die Bergwacht Oberammergau mit fünf Kameraden zu Hilfe. Der Mann wurde ins UKM nach Murnau gebracht. 

Rubriklistenbild: © schauer

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Ski-Weltcup: OK-Team kämpft mit „brutal schwerem Schnee“
Die Vorbereitungen für die Kandahar-Rennen in Garmisch-Partenkirchen befinden sich im Endspurt. Schnee ist zwar genügend vorhanden, dennoch hält das Wetter die Helfer …
Ski-Weltcup: OK-Team kämpft mit „brutal schwerem Schnee“
Frohe Botschaft aus dem Finanzministerium
Der Landkreis Garmisch-Partenkirchen gilt als Region mit besonderem Handlungsbedarf. Deshalb fallen die Schlüsselzuweisungen für 2018 besonders üppig aus. Größter …
Frohe Botschaft aus dem Finanzministerium
Ein Sommer-Café für Kloster Ettal
Die Zeit drängt: Doch bis zum Start der Landesausstellung im Mai soll im Nordflügel von Kloster Ettal ein Café entstehen. Der Gemeinderat hat bereits seine Zustimmung …
Ein Sommer-Café für Kloster Ettal
Lawinengefahr weiter hoch: Jetzt ist auch noch die Straße nach Leutasch zu
Keine Entwarnung: Nach wie vor besteht im Landkreis die Gefahr, dass sich Schneebretter ablösen. Die Vorsichtsmaßnahmen blieben am Dienstag bestehen.
Lawinengefahr weiter hoch: Jetzt ist auch noch die Straße nach Leutasch zu

Kommentare