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Mehr Sicherheit an der Schanze

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Ein Blickfang: die neue Olympiaschanze. foto: bse-PRess
Ein Blickfang: die neue Olympiaschanze. foto: bse-PRess

Garmisch-Partenkirchen - Bereits im September hat die Marktgemeinde angekündigt, die Sicherheitsvorkehrungen an der Skisprungschanze zu verbessern. Inzwischen wird dieses Vorhaben in die Tat umgesetzt.

Wie Rathaus-Sprecher Florian Nöbauer mitteilt, gab es in den vergangenen Wochen mehrere Vorbesichtigungen und Prüfungen, an denen auch die Planer der 17,3-Millionen-Anlage teilgenommen haben. „Nunmehr werden die Aufträge für die Arbeiten Zug um Zug vergeben.“ Die Umsetzung der Pläne, die die Schanze und gegebenenfalls den Sprungrichterturm betreffen, wird sich Nöbauer zufolge bis ins nächstes Jahr hinziehen. Dabei handle es sich um Optimierungen.

So sollen unter anderem das Gelände und der Durchgang zum Schanzentisch von rund einem Meter auf eineinhalb Meter erhöht werden - damit es nicht mehr so einfach ist, über beides drüberzusteigen. Welche Arbeiten außerdem noch geplant sind, ließ das Rathaus auf Tagblatt-Anfrage offen. Gleiches gilt für die Höhe der Kosten. Die Summe stehe erst am Projektende fest. Nöbauer betonte, dass es sich um freiwillige Leistungen handle, da die Sicherungsmaßnahmen den gesetzlichen Ansprüchen genügen. Ein Tagblatt-Test hatte im September gezeigt, wie leicht es ist, auf die Schanze oder in ihr Inneres zu gelangen.

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