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Alle Hände voll zu tun: (v.l.) Jakob Höck, Harry Hartmann (Bauhof) und Monika Daisenberger (Information, Ordnungs-, Gewerbe- und Fundamt).
Bilder des Rathausumzugs in Murnau.
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Bilder des Rathausumzugs in Murnau.
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Bilder des Rathausumzugs in Murnau.
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Bilder des Rathausumzugs in Murnau.
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Bilder des Rathausumzugs in Murnau.

Umzug der Murnauer Gemeindeverwaltung

Große Rückkehr ins Zentrum

Nach mehr als zwei Jahren zieht die Murnauer Gemeindeverwaltung in diesen Tagen in das historische Rathaus am Untermarkt zurück. Es ist ein Kraftakt: Allein 462 Kartons müssen vom James-Loeb-Haus ins Ortszentrum transportiert werden.

Murnau – Ein Kopierer wird an Ort und Stelle gebracht, ein Arbeiter schraubt einen Bürotisch zusammen, ein anderer schleppt Umzugskisten. Im großen Sitzungssaal im historischen Murnauer Rathaus sind die Stühle am Freitagvormittag noch in Plastikfolie gehüllt. Doch es wird nicht mehr lange dauern und die Marktgemeinderäte werden in einem frisch renovierten Raum über die Geschicke der Kommune befinden.

Nach gut zwei Jahren im James-Loeb-Haus kehrt die Gemeindeverwaltung in diesen Tagen ins Ortszentrum zurück. Bürgermeister Rolf Beuting (ÖDP/Bürgerforum) freut sich, dass es so weit ist und die Sanierung abgeschlossen ist. Er schätzt „die Nähe zum Markt und zum Geschehen im Ort“. Es sei zwar „schön“ im ehemaligen Gemeindekrankenhaus, und „es gibt einen Haufen Parkplätze“. Es sei ein „Glück gewesen, dass wir hier reinkonnten, aber es ist gut, dass wir wieder rausgehen“, sagt er. „Das Rathaus kehrt an seinen natürlichen Ort zurück“, was einen „großen Qualitätsgewinn“ mit sich bringe.

Kommando zurück also. Der Umzug ist, man kann es sich vorstellen, ein Kraftakt. Der Bauhof, aber auch das andere Personal der Rathaus-Verwaltung hat gut zu tun. Genau 462 Kartons sind es, die vom James-Loeb-Haus ins Ortszentrum transportiert werden müssen. Bürostühle, Monitore und PCs sind zu schleppen, dazu Kopierer, Büromaterialien, laufende Akten, Unterlagen aus der Registratur und manches andere mehr. Bereits seit Jahresbeginn liefen die Vorbereitungen für die Rückkehr an den Untermarkt.

Auch übers Wochenende wird gearbeitet. So richten Fachleute die EDV und die Telefonanlage ein. „Das ist immer ein spannender Moment“, sagt Beuting. „Denn wenn die EDV und die Telefonie nicht funktionieren, sind Sie nicht umgezogen.“

Am Montag, 3. September, ist das Rathaus geschlossen. Am Dienstag, 4. September, „sind wir dann wieder für die Bürger da“, kündigt Pressesprecherin Nina Herweck-Bockhorni an – wobei sie „kleine Anlaufschwierigkeiten“ nicht ausschließen will. Auch die Finanzverwaltung, die ein paar Jahre im Kemmelgelände ihren Sitz hatte, kommt wieder ins Ortszentrum. Allein für die Kämmerei-Unterlagen braucht es etwa 100 Kartons.

Der Umzug der Tourist- Information (TI) vom Kultur- und Tagungszentrum ins Rathaus-Erdgeschoss ist erst für November geplant. „Das wollen wir nach der Hauptsaison machen“, sagt Beuting dazu. Die Einrichtung werde dann an dem Ort sein, „wo die Touristen die TI suchen“.

Roland Lory

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