Naturschutz-Verein kritisiert Pläne für Zugspitze

Garmisch-Partenkirchen – Von wegen sanfter Tourismus oder Biosphärenreservat: Der Verein zum Schutz der Bergwelt kritisiert die Ausbaupläne an der Zugspitze.

Die geplante „gigantische Skischaukel Garmisch-Ehrwald mit einer durchbohrten Zugspitze, Skifahren im Tunnel und einer neuen Seilbahn“ sei die logische Konsequenz aus der Bewerbung um die Olympischen Winterspiele 2018, erklärten die Vorsitzenden Rudi Erlacher und Christoph Himmighoffen.

Die Ausbaupläne zeigten, was tatsächlich als Olympisches Naturerbe der Winterspiele zu erwarten sei – jedenfalls nicht sanfter Tourismus oder ein Biosphärenreservat. Die Winterspiele seien vielmehr ein Synonym „für Event, Rummel und bestenfalls für Fest“, wie sich an den Plänen schon zeige.

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