Macron spricht von „Angriff“ - mehrere Verletzte bei Explosion in Fußgängerzone von Lyon

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Seit über einem Jahr suchte die Polizei nach Josef T.

Ist es Josef T.?

Nach vielen Gerüchten: Polizei findet menschliche Überreste auf Bergwiese

Bereits seit Februar 2018 fehlte von dem Oberammergauer Josef T. jede Spur. Nun wurden menschliche Überreste auf einer Bergwiese in Unterammergau gefunden. 

Oberammergau – Es gab viele Geschichten und Gerüchte: Am Ende hat sich nichts davon bewahrheitet. Seit zweieinhalb Wochen untersuchen Spezialisten menschliche Überreste, die in Unterammergau gefunden wurden. Obwohl der DNA-Test, der 100-prozentige Sicherheit geben würde, noch nicht abgeschlossen ist, legt sich die Polizei nun fest. Bei dem Gefundenen handelt es sich „mit höchster Wahrscheinlichkeit“, wie Sprecher Stefan Sonntag erklärt, um Josef T.

In Oberammergau waren immer wieder Gerüchte aufgetaucht – zum Beispiel, dass sich der Vermisste mit einem Flix-Bus in das ehemalige Jugoslawien aufgemacht habe. Derlei Spekulationen bezeichnet Kripo-Chef Burger seinerzeit als „absolut haltlos und Quatsch“. Die Ermittler gingen von einem Unglücksfall aus.

Sein Verschwinden im Februar 2018 bewegte viele Menschen im Ammertal

Der damals 82-jährige Oberammergauer war Februar 2018 als vermisst gemeldet worden. Sein Verbleiben bewegte die Menschen im Ammertal. Nun zeigte sich, dass er wohl auf einer Bergwiese in Richtung Stierflecken-Hütte in Unterammergau sein Leben verloren hat. Dort fand ein Mann, wie es von der Polizei heißt, bereits am 9. April Knochen, Kleidungsreste und persönliche Gegenstände. Diese, das haben die Ermittlungen laut Sonntag inzwischen gezeigt, lassen den Schluss zu, dass es sich wirklich um T. handelt.

Vermisst wird noch ein 33-Jähriger im Ammertal

Mit ihm wurden im Frühjahr vergangenen Jahres zwei weitere Männer im Ammertal vermisst. Das Schicksal eines 48-jährigen Weilheimers konnte im vergangenen September geklärt werden: Seine bereits stark skelettierte Leiche wurde im Bereich Kuchelberg-Brunnenköpfl gefunden, wie Merkur.de berichtete. Unklar bleibt weiter, was mit dem 33-jährigen Autisten Daniel Philibert aus Winhöring im Landkreis Altötting passiert ist.  

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