Lächeln für München 2018: Ministerpräsident Horst Seehofer (l.) und seine Frau Karin (3. v. l.) mit Bürgermeister Thomas Schmid und seiner Frau Denise bei ihrer Werbetour anlässlich der Winterspiele 2010 in Whistler. Foto: dpa

Olympia 2018: "Netz und doppelter Boden"

Garmisch-Partenkirchen - München, Garmisch-Partenkirchen und Schönau/Königssee hoffen: Sie wollen am Dienstag Kandidat für Olympia 2018 werden. Danach soll die Bewerbung sichtbarer werden.

Die Blicke richten sich nach Lausanne. Dort gibt das Internationale Olympische Komitee (IOC) am Dienstagmittag bekannt, ob München mit Garmisch-Partenkirchen und Schönau/Königssee "Candidate City" wird - der nächste Schritt in der Bewerbung.

Er habe die Hofffnung, "dass die Bewerbungsgesellschaft und die Sponsoren nun noch mehr anschieben und die Bewerbung damit noch sichtbarer wird", sagte Garmisch-Partenkirchens Bürgermeister Thomas Schmid (CSB) in einem Interview mit dem Garmisch-Partenkirchner Tagblatt.

Schmid erklärte, er nehme die Sorgen der Bürger sehr ernst: sei es, weil sie eine riesige Baustelle im Ort, sei es, weil sie ein finanzielles Risiko fürchten. "Wir haben Netz und doppelten Boden", sagte er mit Blick auf die bereits abgegebenen finanziellen Garantien von Bund, Freistaat und Landeshauptstadt.

Das gesamte Interview lesen Sie in der Dienstagsausgabe des Garmisch-Partenkirchner Tagblatts / Murnauer Tagblatts. (matt)

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