Einer für alle, alle für ein Ziel: Die Initiatoren des Bürgerbegehrens für Olympia 2018 mit (v.l.) Peter Fischer, Franz Reindl, Florian Möckl und Heinz Mohr. Foto: Sehr

Olympia 2018: Bürgerbegehren stellt sich hinter die Bewerbung

Garmisch-Partenkirchen - Dem laufenden Bürgerbegehren von NOlympia setzen Befürworter der Bewerbung für die Winterspiele 2018 in Garmisch-Partenkirchen jetzt eine eigene Initiative entgegen.

Peter Fischer, Geschäftsführer des Organisationskomitees für die Alpinen Ski-Weltmeisterschaften, steht an der Spitze der Bürgerinitiative pro Olympia. Unterstützung erhält er unter anderem von Franz Reindl (Generalsekretär des Deutschen Eishockey-Bundes), Heinz Mohr (Leiter des Olympia-Stützpunktes sowie Vorsitzender des Vereins OlympiJa), Michael Maurer (Präsident des Skiclubs Partenkirchen), Florian Möckl (Vorsitzender des Gewerbeverbandes) und Jutta Griess (Vorsitzende des Hotel- und Gaststättenverbandes).

Die Gruppe will politisch unabhängig agieren und alle gesellschaftlichen Gruppen einbeziehen. Großen Wert legt sie auf einen fairen Umgang auch mit Gegnern. "Wir wollen konstruktiv arbeiten", betont Fischer.

Mit der Sammlung der etwa 1700 Unterschriften für einen Entscheid wollen die Initiatoren zügig beginnen. Die Frage steht bereits fest:

"Sind Sie dafür, dass der Markt Garmisch-Partenkirchen die Bewerbung für Olympische und Paralympische Winterspiele 2018 fortführt, die damit verbundenen Potenziale und Chancen für Garmisch-Partenkirchen nutzt und deshalb keine Schritte einleitet, die die Bewerbung um Olympische und Paralympische Winterspiele 2018 oder deren Durchführung in Zweifel ziehen?" (matt)

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