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Prost! Auf die Olympischen Winterspiele und auf das, was sie Garmisch-Partenkirchen gebracht hätten. Oder auch darauf, was den Menschen und der Region erspart geblieben ist. Und sie träumen. . .  von der einmaligen Stimmung im Skistadion, von einem Slalom-Olympiasieger Felix Neureuther und einem Olympia-Dritten Fritz Dopfer am Gudiberg (hinten rechts).

Ski-WM-Maskottchen Ga und Pa machen sich Gedanken

Garmisch-Partenkirchen statt Pyeongchang: So hätte Olympia die Region verändert

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Die Olympischen Winterspiele starten - und um ein Haar hätten sie in Garmisch-Partenkirchen stattgefunden. Was da jetzt los wäre, haben zwei „Experten“ mal im Detail erörtert - bei einem Spaziergang durch den Ort.

Garmisch-Partenkirchen - Heute werden im südkoreanischen Pyeongchang die Olympischen Winterspiele eröffnet. Hätte das Internationale Olympische Komitee am 6. Juli 2011 anders entschieden, fänden sie in München statt. Und in Garmisch-Partenkirchen. Darüber haben sich Ga und Pa, die Maskottchen der Ski-Weltmeisterschaft 2011, bei einem Spaziergang so ihre Gedanken gemacht.

Bestens kennen sich die WM-Maskottchen Ga und Pa an der Kandahar aus. Nur stellt sich dort schnell heraus: Pa ist ein wenig außer Form.

Pa watschelt durch den Zielbereich der Kandahar, springt auf dem Schnee. Nun ja – will springen. Nach zwei Hupferl ist er außer Atem.

Ga: Sag amal, wir sind jetzt sieben Jahre auf dem Speicher gehockt, kein Mensch hat uns besucht, hat uns was zum Trinken oder Essen vorbeigebracht. Wo bitte kommt Dein Bierbauch her?

Pa: Des ist kein Bier- das ist ein Lebkuchenbauch.

Ga: Ein was?

Pa: Die OlympiJAner haben doch am Tag vor dem Bürgerentscheid Herzerl an die Türen gehängt, damit die Garmischer und Partenkirchner mit „Ja“ stimmen.

Ga: Freilich, ich hab’ mir so ein Muttertagsherzerl aufgehoben.

Pa: Ich ned nur eines. Alle, die übrig geblieben sind, hab’ ich gebunkert. Plus die lila Sponsoren-Schokolade von der WM. Sonst wär’ ich ja verhungert all die Jahre.

Ga: In der Form könntest jedenfalls nicht als Olympia-Maskottchen auftreten. Da würd’ ma uns blamieren.

Pa: Ge. Mit diesem Pyeongchang-Tiger Soohorang und seinem Schwarzbär-Spezl Banabi nehm’ ich’s auch mit Lebkuchenbauch auf. Außerdem: Hätten wir die Spiele bekommen, würd’ ich voll im Training stehen. Gedacht hätt’ ich aber ned, dass wir zwei mal als Quasi-Olympia-Maskottchen rekrutiert werden.

Ga: Find’s aber a Sauerei, dass sie uns erst nach dem Ski-Weltcup ausgegraben haben. Den Thomas Dreßen hätt’ ich mir schon gern aus der Nähe angeschaut. Mei, der hätt’ jetzt hier an der Kandahar Heim-Spiele gehabt vor 18.000 Zuschauern.

Pa: Jetzt fang Du aber ned auch noch an, von ihm als Gold-Favoriten zu schwärmen. Der Bursch’ soll einfach Spaß haben – und den ganzen Hype um ihn rum vergessen.

Pa krault sich sein Kinn, wie er das immer macht, wenn er nachdenkt.

Pa: Also nochmal zurück zu diesem Maskottchen-Job: Ich glaub’, wir hätten den locker hinbekommen. Das bisserl Olympia. Is doch nix anderes als eine Ski-WM.

Ga: Das ist jetzt aber schon a Schmarrn. Überleg amal: Bei der WM waren 469 Athleten da aus 67 Ländern, nur Skifahrer. Bei Olympia wären’s bestimmt über 2500 aus über 90 Ländern. Bei der WM wurden in elf Wettbewerben Medaillen vergeben, jetzt sind’s 102. Und die Zuschauer! Bei der WM waren’s bei allen Rennen etwa 130.000, allein zur Eröffnungsfeier in München würden 70.000 Leut’ ins Stadion passen.

Pa: Bleib mal ruhig, die wären ja nicht alle auf einmal bei uns. So oder so: Groß rausgekommen wären wir, das glaubst.

Ga: Keine Frage – bei 250 Live-Übertragungsstunden allein auf Eurosport 1.

Auf geht’s, die nächste Station wartet. Ga will weiter – zu Fuß. Der Gedanke gefällt Pa eher weniger.

Nochmal probiert’s Pa mit Tanzen. Ga schiebt ihn weiter. Die Kandahar kennen die zwei schließlich von der WM. Es wartet eine weitere Station, an der sich für Olympia viel mehr verändert hätte als am Kreuzeck: das Gelände rund um das Skistadion. Pa will mit dem Auto fahren, Ga entscheidet: Es wird gegangen. Dabei unterhalten sie sich weiter über die Olympia-TV-Berichterstattung aus Garmisch-Partenkirchen.

Pa: Was meinst: Auf wie viele Lächel-Minuten wär’ da Schmidl (Pa mag Vor- und Spitznamen) gekommen?

Ga: Unser Olympia-Bürgermeister? Der wär ja gar nicht mehr im Amt. Und die Sigi ist jetzt keine, die das Rampenlicht unbedingt braucht.

Pa: Olympia hätte so viel verändert – auch die Wahl. Thomas Schmid wär’ top-trainierter Bürgermeister und Meister-Händeschüttler, die beiden Peters wären noch Tourismusdirektoren – und Felix wär’ kein Papa.

Ga: Wie kommst denn darauf?

Pa: Hat der Neureuther selbst gesagt: Wären die Spiele zu ihm nach Hause gekommen, hätten er und seine Frau noch kein Baby bekommen.

Nachhaltigkeitszentrum adé: Auf dem ehemaligen Bowling-Areal (r.) ist nun ein Hotel geplant. Pa juckt das kaum.

Die zwei wackeln nach Partenkirchen, vorbei am ehemaligen US-Bowling-Gelände, wo jetzt ein Hotel geplant ist statt des Pressezentrums während der Spiele. Dieses sollte danach als Zentrum für Nachhaltigkeit genutzt werden – erbaut für geschätzte 22,5 Millionen Euro. Ga und Pa halten sich damit kaum auf. An dieses Zentrum haben beide noch nie geglaubt. Pa ist zudem mit Granteln beschäftigt – der Marsch dauert ihm zu lange. Auch über das Gelände hinter dem Eisstadion marschieren sie, wo das Snow Village entstehen hätte sollen. Ga hängt ihren Gedanken nach. Vor dem Ziel in Partenkirchen wird sie melancholisch.

Ga: Bestimmt hätte Felix die Fahne getragen. Oder Laura. Oder beide.

Pa: Der Kerl hat an Kreuzbandriss. Gar nix hätte der getragen. Geschweige denn wär er ein Rennen gefahren.

Ga: Lass mich träumen. Stell Dir das vor. Hier am Gudiberg, 18 000 Zuschauer beim Slalom. Nach dem ersten Durchgang führt da Marcel. Im zweiten haut da Felix einen raus, da Ösi kommt ins Ziel – Zweiter. Die Menge tobt. Felix Neureuther – Olympiasieger. Ich fall’ ihm sofort um den Hals – und lass’ ihn nur los, damit ich an Fritz abbusseln kann. Der schaltet nämlich sei Hirn aus, vergisst seine Verletzung, fährt das Rennen seines Lebens. Und holt Bronze.

Pa: Ich hätt’ bei jeder Gelegenheit die Laura und die Miri geherzt. Ob sie jetzt im Biathlon was gewonnen hätten oder ned – wär’ mir wurscht…

Pa krault sich das Kinn – die Nachdenk-Geste. Und er kratzt sich am Kopf. Das macht er immer, wenn ihn die Rührseligkeit packt. Oder er Hunger bekommt. Gerade ist er aber satt.

Pa: … ach, schön wären sie schon gewesen, die Spiele. Für uns zwei und für die Sportler. Allein das koreanische Essen – Pfui Deifi. Da gibt’s Kohl zum Frühstück. Der Dopfer Fritz hat schon gesagt: Auf Experimente lässt er sich essenstechnisch ned ein. Sympathischer Bursch’.

Ga: Die bekommen jedes Essen, das ist ned das Problem. Und für einen Sportler ist Olympia immer etwas Besonderes – egal wo. Aber wenn sie es sich aussuchen könnten: Jeder würde doch einen echten Wintersport-Ort einer Wintersport-Retorte vorziehen.

Pa: Diese Feier, dieser Jubel – so was hätte Garmisch-Partenkirchen noch nicht gehört.

Ga: Einige hätten sich die Ohren zugehalten.

Pa: Die feiern dafür jetzt. Axel Doering schaut auf die Schanze – und freut sich, dass nix los ist. Dass die neue 90-Meter-Schanze für 6,5 Millionen Euro nicht gebaut, die Buckelpisten am Skistadion nicht präpariert worden sind.

Ga: Eines aber haben wir in diesem Jahr, was die Naturschützer ja bezweifelten.

Pa: Schnee.

Ga: Genau. Die Kühlschlangen unter den Schwaiganger Loipen hätte man wohl nicht gebraucht – die sowieso Wahnsinn gewesen wären.

Pa: In ein paar Punkten haben sie schon recht gehabt, die Kritiker. Der Doering hat mich ja a bisserl beeindruckt. Selbst auf die Morddrohungen damals hat er gelassen reagiert.

Ga: Ich wär’ ausgerastet.

Pa: Bist ja auch, als uns dieser Hanswurscht Hitlerbarterl aufgemalt hat. Würd‘ zu gern wissen, wer das war. Am Ende jemand, den man kennt.

Ga: Ein paar Erinnerungen möcht’ ich am liebsten streichen. Die meisten haben ja vernünftig argumentiert, andere Meinungen akzeptiert. Den Rest muss man vielleicht ignorieren. Trotzdem: Diese Radaubesn und Giftspritzen zum Teil, diesen Fanatismus auf beiden Seiten, das hätt’s alles nicht gebraucht.

Pa: Da sind Freundschaften kaputt gegangen. Manche können über das Thema immer noch nicht reden, ohne dass sie sich hakeln. Offen sagt dir das keiner, da behauptet jeder: alles in Ordnung, alles verarbeitet. Aber wennst mal an so einem Stammtisch sitzt, inkognito quasi. . .

Ga: . . . als könntest Du mit Deinem Ranzen irgendwo „inkognito“ unterwegs sein. . .

Prost! Auf die Olympischen Winterspiele und auf das, was sie Garmisch-Partenkirchen gebracht hätten. Oder auch darauf, was den Menschen und der Region erspart geblieben ist. Und sie träumen. . .  von der einmaligen Stimmung im Skistadion, von einem Slalom-Olympiasieger Felix Neureuther und einem Olympia-Dritten Fritz Dopfer am Gudiberg (hinten rechts).

Endlich: Pa darf eine Pause machen. Die Liegestühle im Skistadion stehen bereit, die Getränke auch. Ein Hoch auf. . . Ja, worauf eigentlich? Auf das Olympische Sportfest, das stattfinden hätte können? Oder darauf, was dem Ort erspart vielleicht geblieben ist? So ganz sicher sind sich Ga und Pa im Rückblick nicht.

Pa: Unter uns: Dieses IOC – da hocken doch lauter Gangster und Banditen drin.

Ga: Das kannst doch so ned sagen.

Pa: Mei, freilich ned alle. Aber Du brauchst mir ned zu erzählen, dass da alles sauber abläuft. Wer weiß, was die sich für uns noch alles einfallen hätten lassen an Vorschriften und Forderungen. Und welche Versprechen sie nicht gehalten hätten.

Ga: Und wie am Ende die Kosten explodiert wären. Kostenexplosion und Olympia, das gehört ja zusammen wie Du und ich.

Pa: Und wie Weißwürscht’ zum Weißbier.

Pa kratzt sich am Kopf. Der Appetit wächst.

Pa: Du hast schon Recht: Auch wenn’s keine Giganto-50-Milliarden-Spiele wie in Sotchi geworden wären: Ich glaub’ auch nicht, dass es bei den etwa 3,3 Milliarden geblieben wär’. Außerdem man muss dieses Olympia samt Doping und Korruption einfach kritisch sehen. So eine reine Jubel-Trubel-Heiterkeit-Veranstaltung ist das im Hintergrund halt nicht.

Ga: Trotzdem werd’ ich grad schwermütig. Wenn ich mir vorstell’: Hunderte Athleten, die im Snow Village wohnen, die hier feiern, sich wohlfühlen. Dazu ein saniertes Alpspitzwellenbad, ein aufgehübschtes Eissportzentrum, ein frisch renoviertes Skistadion. Alles mit ordentlichen Zuschüssen finanziert.

Pa: Und jetzt wird am Skistadion ein bisserl umeinandergedoktert, weil das Geld fürs Große, Gescheite fehlt.

Ga: Weißt noch, auf dem Mohrenplatz damals? So viele Einheimische waren da, wollten feiern. Plötzlich war’s totenstill. Jeder hat gewusst: Wir bekommen die Spiele nicht.

Ein bisserl Trost braucht Ga. Denn hier, am Mohrenplatz, hat sie die IOC-Entscheidung für Korea miterlebt.

Pa: Du hast auch geweint. Sogar am Speicher oben hab ich Dich immer mal wieder zahnen gehört.

Ga: Ich war auch traurig. Die Stimmung hätte jeden angesteckt, jeder hätte die Sportler gefeiert. Man darf auch die Investitionen nicht vergessen. Über 640 Millionen wollten die Herrschaften in den Landkreis steckt. Ohne Olympia geht halt nix vorwärts. Kein Fünf-Sterne-Hotel, kein Nachhaltigkeitszentrum, kein Tunnel…

Pa: Du bist noch gar nicht rumgekommen, ge. Weilst nur mit Sonnen und Kaffeetrinken beschäftigt bist, seit man Dich aus dem Lager geholt hat. Jetzt setz’ Dich mal ins Auto. Gleich wirst staunen.

Zehn Minuten und eine komplizierte Ein- und Aussteig-Aktion später...

Tatsächlich: Der Tunnel Oberau wurde gebaut – auch ohne Olympia. Pa hat’s ja immer gesagt.

Ga: I glaub’, i werd’ narrisch. Zwei Löcher im Berg. . . Da Tunnel Oberau.

Pa: Ich hab’s Dir damals schon gesagt: Der kommt auch ohne Olympia. Nur halt nicht so schnell. Aber Du hast es mir ja nicht geglaubt.

Ga: Und was ist mit dem Maria-Tunnel?

Pa: Was für ein Teil?

Ga: Na der Umfahrung von Garmisch, der Kramertunnel sollt’ doch nach der Maria Höfl-Riesch benannt werden.

Pa: Der wird gebaut. 2024 rollen die ersten Autos durch.

Ga: Wanktunnel?

Pa: Jetzt übertreib’s nicht.

Ga: Warst am Gestüt Schwaiganger auch schon?

Pa: Freilich. In der Wirtschaft haben zwei Auswärtige diskutiert. Der eine hätt’ so gerne Langlauf und Biathlon dort angeschaut. Der andere war einfach froh, dass das ganze Drum für 22 000 Leut’ nicht gekommen ist. Richtig gestritten haben’s.

Ga: Mei, das Zeug hätten’s eh wieder alles abgebaut.

Pa: Ja, aber sein Gestüt hätt’ der Landespapa sicher sauber hergerichtet. Damit eine top-moderne Anlage im Fernsehen erscheint. Aber Geld für Sanierung und Anbau gibt’s ja jetzt auch ohne Olympia, jetzt halt vom fränkischen Ministerpräsidenten.

Ga: Ist da Seehofer Horst umgezogen?

Pa schlägt sich gegen die Stirn. Das macht er immer, wenn Ga in seinen Augen Schmarrn redet, Schmarrn macht – oder nichts von dem Schmarrn um sie herum mitbekommt.

Pa: Sag amal, guade Frau. . . Jedenfalls ist nicht mehr da Horsti, sondern bald da Markus, der Söder, Ministerpräsident.

Ga: Mein Gott, was hätten dem die Spiele gefallen. Da hätt’ er winken können, bis ihm sein Arm abfällt.

Pa: Mit dem Schmidl um die Wette.

Ga: Was ist eigentlich aus der Katarina Witt geworden? Die hat Dir doch damals schon so gut gefallen. . . – brauchst nicht rot zu werden.

Pa: Ich hab’ sie gefragt, ob wir ned ein Glaserl Wein trinken und über alte Zeiten plaudern wollen. Aber sie hat sich nicht gemeldet.

Ga: Die hat sich richtig reingehängt in diese Bewerbung. Aber von uns ja auch einige. Die Magdalena Neuner zum Beispiel.

Pa: Mit da Lena wollt ich ja die Olympischen Spiele im Fernsehen anschauen. Schön gemütlich bei ihr auf der Couch. Aber die ist jetzt dann im Skiurlaub.

Ga: Wo hast Du Dich denn noch überall eingeladen?

Pa: Bei der wichtigsten Frau hab ich mich noch nicht gemeldet. Die wollt’ ich mit Dir gemeinsam überraschen.

Ga: Die Rosi.

Pa: Genau. Ich hab’ nämlich an Plan: Sie soll uns verstecken. Ich mag nimma zurück ins Lager ohne was G’scheites zum Essen.

Ga: Das ist a super Idee. Was bin ich froh, dass die Rosi und der Christian ihre Pläne nicht wahr gemacht haben. Stell Dir vor, sie wären nach der Absage 2018 wirklich nach Südtirol gegangen. Nach einem Haus haben sie sich ja schon umgeschaut.

Pa: Aber bevor wir bei den beiden vorbeischauen, mag ich noch a Weißbier.

Ga: Und ich weiß schon, wo wir das trinken. Am Mohrenplatz.

Pa: Aber nur, wennst mir versprichst, dass Du ned wieder zahnst wie damals.

Das ganze Klagen hilft nix. Jetzt wird erst einmal angestoßen - auf die Zukunft. Auch ohne Winterspiele.

Ga: Bestimmt ned. Es muss ja auch mal gut sein. Hätt i, waar i, daad i – das bringt uns ja ned weiter. Es ist, wie es ist. Und wer weiß denn, wofür‘s gut war? Bilder

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