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Gefragter Mann – nach wie vor: Dietmar Müller-Elmau (l.) beim Smalltalk mit Botschafter Peter Ammon.

Botschafter des guten Geschmacks

Schloss Elmau auf Gourmet-Tour in London

Elmau/London - Werbung für die Alpenwelt Karwendel und in eigener Sache haben die Hotel-Profis von Schloss Elmau in London gemacht - beim Empfang in der Deutschen Botschaft.

Dietmar Müller-Elmau (61) ist auch ein Jahr nach dem medialen Großereignis G7-Gipfel ein gefragter Mann. Bei einem Empfang in der Deutschen Botschaft in London durften er und seine Führungsriege von Schloss Elmau erneut unter Beweis stellen, warum sie beim G7-Gipfel 2015 unschlagbare Gastgeber waren und schlichtweg Botschafter des guten Geschmacks sind.

Natürlich durfte „Mister G7“ im Beisein von Botschafter Peter Ammon auch ein paar Worte an die geladenen Gäste richten und in puncto Gipfel ein klein wenig aus dem Nähkästchen plaudern. „Die thailändische Suppe vor dem Saibling aus dem Tegernsee auf dem G7-Menü war der kulinarische Höhepunkt des Gipfels und auch ein von allen Teilnehmern sehr geschätztes Symbol für ein weltoffenes und integratives Deutschland“, betonte Müller-Elmau.

Mitgebracht hatte er echtes Elmauer Spitzenpersonal: Mario Paecke (Chef des Sterne-Restaurants Luce D’Oro), Umberto Massimo Gorizia (Chef des Restaurants Fidelio), Sebastian Haverkemper, (Chef im Retreat) und Robert Weißbacher (Chef-Patissier) servierten den Besuchern jeweils ein von ihnen kreiertes Menü à la Elmau. Sommelière Marie-Helen Krebs ließ dazu eine Auswahl der besten deutschen Weine einschenken.

Für die passende Begleitung sorgte die lettische Ausnahme-Akkordeonistin Ksenija Sidorova (28) – ebenfalls keine Unbekannte im G7-Schloss. „Sie ist bereits mehrere Male in Schloss Elmau aufgetreten“, schwärmt Silke Zimmermann, die Künstlerische Leiterin. „Sie gehört für mich zu den typischen Musikern der jungen Generation, die sich hochtalentiert und mit viel Charisma ihr Publikum jenseits der Klassik erspielen und sich dabei immer wieder neu erfinden.“ Ein perfekter Gourmetabend – in allen Belangen.

Christof Schnürer

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