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Nur noch Schrott: der Mercedes nach dem Unfall auf der A95.

Autobahn

Zu schnell im Regen: Mercedes nur noch Schrott

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Großweil - Die starken Regenfälle haben von Freitag- bis Samstagabend zu einer Unfallhäufung auf der A95 geführt. Drei Menschen wurden verletzt, der Gesamtschaden liegt bei 130 000 Euro. Ein Unfall ereignete sich auch zwischen den Anschlussstellen Murnau und Eschenlohe.

Die Autobahn ist am Samstagmorgen nach einer Karambolage zwischen den Anschlussstellen Murnau und Eschenlohe rund 15 Minuten komplett gesperrt gewesen. Anschließend floss der Verkehr über die Standspur am Ort der Karambolage (Autobahnbrücke) vorbei. Ein Mann und eine Frau, die in dem Mercedes saßen und aus Erlangen stammen, erlitten leichte Verletzungen.

Der Fahrer war gegen 8 Uhr in Richtung Süden unterwegs gewesen, als sein Auto ins Schleudern geriet, die Mittelleitplanke touchierte und an dieser zum Stehen kam. Ursache war nach Angaben der Polizei „nicht angepasste Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn“. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 32 000 Euro. Die Feuerwehr Groß- und Kleinweil, die mit 21 Mann im Einsatz war, sicherte mit Unterstützung aus Penzberg die Unfallstelle ab, beseitigte herumliegende Autoteile und stellte den Brandschutz sicher. Vor Ort waren zudem Polizei, Rettungsdienst und Abschleppunternehmen.

Allein von Freitag- bis Samstagabend ereigneten sich auf der A 95 acht Unfälle. Dabei wurden drei Menschen leicht verletzt, der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 130 000 Euro. Bis auf eine Ausnahme waren die Fahrer nach Angaben der Verkehrspolizei angesichts der zum Teil starken Regengüsse zu schnell unterwegs gewesen.

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