Einer wäre fast überfahren worden

Trotz Minus-Graden: Betrunkene Isartaler schlafen im Freien

Oberes Isartal - Glück im Alkoholrausch: Zwei Isartaler Nachtschwärmer schlummerten in der Kälte. Die Polizei brachte beide nach Hause. 

Das hätte böse enden können für zwei junge Isartaler: Beide lagen – vermutlich nach einer Zechtour – am Sonntag in den Morgenstunden bei winterlichen Temperaturen sturzbetrunken im Freien. Alle zwei wurden glücklicherweise noch rechtzeitig entdeckt und von der Polizei nach Hause gebracht. Einem Mittenwalder (21) half ein Schutzengel in Gestalt eines Bäckers. Dieser fand auf dem Weg zur Arbeit den leichtbekleideten Burschen in der Bachergasse auf dem Gehweg liegen. Prompt verständigte der Bäcker die dortige Inspektion. Diese wurde kurz nach Mitternacht schon einmal gerufen – und zwar nach Wallgau. Dort schlummerte ebenfalls ein 21-jähriger Einheimischer laut Polizeichef Michael Weber „massiv alkoholisiert“ im Schnee. Die Beamten sammelten den Nachtschwärmer auf und übergaben ihn seiner Mutter. „Er hatte dazu noch unglaubliches Glück“, ergänzt Weber, „er wäre beinahe überfahren worden“.

csc

Rubriklistenbild: © dpa

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