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König Erwin (Peer), der Moderator des Spektakels demonstriert mit einem Ritter, wie der Pranger funktioniert.
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Vor allem die vielen Kinder hatten am Faschingsdienstag einen Riesenspaß beim Ritterturnier in Uffing. Dabei gab es diverse Aufgaben zu meistern.
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Vor allem die vielen Kinder hatten am Faschingsdienstag einen Riesenspaß beim Ritterturnier in Uffing. Dabei gab es diverse Aufgaben zu meistern.
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Vor allem die vielen Kinder hatten am Faschingsdienstag einen Riesenspaß beim Ritterturnier in Uffing. Dabei gab es diverse Aufgaben zu meistern.
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Vor allem die vielen Kinder hatten am Faschingsdienstag einen Riesenspaß beim Ritterturnier in Uffing. Dabei gab es diverse Aufgaben zu meistern.
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Vor allem die vielen Kinder hatten am Faschingsdienstag einen Riesenspaß beim Ritterturnier in Uffing. Dabei gab es diverse Aufgaben zu meistern.

Faschingsgaudi begeistert kleine Maschkera

Verrückte Ritterspiele in Uffing

Vor allem die vielen Kinder hatten am Faschingsdienstag einen Riesenspaß beim Ritterturnier in Uffing. Dabei gab es diverse Aufgaben zu meistern.

Uffing – Wer so ein richtig echter Ritter sein will, der muss schon einiges draufhaben. Schwimmnudel-Reiten zum Beispiel. Oder Prangerschlösser-Knacken. Natürlich mussten die großen und ganz vielen kleinen Ritter bei den Uffinger Ritterspielen am Faschingsdienstag vor dem Gasthaus Zur Post auch mit einer Armbrust schießen oder mit der Lanze treffen können. Eingeladen zu diesem Turnier der etwas anderen, narrischen Art hatten der Faschingsverein der Gugguggskinder sowie der Uffinger Sportverein.

„Seit zehn Jahren“, erklärte „König Erwin“, der im bürgerlichen Leben Erwin Peer heißt und als Moderator den Spielen vorstand, „lässt sich der Faschingsverein jedes Jahr ein anderes lustiges Treiben für die Kinder einfallen.“ Heuer lautete das Motto: „Ritter der Gugguggsnuss“ - frei nach dem bekannten Monty-Python-Klassiker „Die Ritter der Kokosnuß“ – die es sich übrigens nicht nehmen ließen, höchstselbst an dem Turnier mitzuwirken.

Da versteht es sich fast schon von selbst, dass Kokosnüsse ein wesentliches Utensil der Wettkämpfe waren, bei denen jeweils Zweierteams auf Zeit verschiedene Aufgaben zu meistern hatten. Bis zum Spielbeginn hatten sich hierzu zwölf Mannschaften angemeldet, wobei im Laufe des verrückten Turniers auch neue Teams dazukamen.

Zunächst galt es, seinen Spielpartner aus dem Pranger zu befreien. Dann schnell das Schwimmnudel-Pferd Bella satteln und im Hops-Schritt und zum Takt aneinanderschlagender Kokosnüssen zur nächsten Station traben. Dort musste mit Kokosnüssen auf Holzkegel geworfen werden. Und zwar – ganz fies – mit zusammengebundenen Händen. Unter den Anfeuerungsrufen König Erwins und des übrigen Fußvolkes musste man sodann mit der Lanze Scheiben einsammeln und mit den Füßen Kokosnüsse in Körbe manövrieren.

Großes Geschick bewiesen dabei die beiden Burgfräulein Margarete und Sofia, die die erste Bestzeit des Tages hinlegten. Jetzt noch schnell den Korken mittels Armbrust durch das Rohr schießen und mit Pfeil und Bogen Dosen abwerfen – dann konnte man mit Schwimmnudel-Pferd Bella oder einem ihrer Pferde-Kollegen endlich ins Ziel galoppieren. Vor allem die vielen kostümierten Kinder hatten dabei einen Heidenspaß. Nicht zuletzt auch deshalb, weil König Erwin kein gestrenger Herrscher war, sondern bereitwillig auch mal beide Augen zudrückte. Dann, wenn es galt, kleinen Rittern über die Tücken des Turnierplatzes zu helfen.

Franziska Seliger

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