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Ab ins Krankenhaus: Einsatzkräfte hieven den Rennrodler in den Rettungshubschrauber. 

100 Meter vor dem Ziel

Nach Sturz beim Junioren-Weltcup: Österreicher muss ins UKM 

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Unterammergau - Beim Juioren-Weltcup stürzt der Rodler Johannes Geiger und erleidet mehrere Brüche. Der Rettungshubschrauber Christoph Murnau bringt ihn ins UKM. 

Die Verletzung des österreichischen Rodlers Johannes Geiger hat den Junioren-Weltcup in Unterammergau überschattet. Bei einem Sturz etwa 100 Meter vor dem Ziel brach er sich den linken Oberarm sowie mehrere Rippen. Ob er auch innere Blutungen davongetragen hat, war Sonntagnachmittag noch unklar. Der Rettungshubschrauber Christoph Murnau brachte den verletzten Nachwuchsfahrer in die Unfallklinik nach Murnau.

In der letzten Kurve vor der Ziellinie touchierte Geiger die Holzbande, knallte auf die Gegenseite und flog aus der Spur in den Schneegraben neben der Strecke. Die Stelle gilt als besonders gefährlich, weil die Rodler mit Höchstgeschwindigkeit (bis zu 90 Stundenkilometer) in den Auslauf schießen. Zuvor hatten bereits andere S@tarter in diesem Bereich Probleme gehabt. Nach seinem Aufprall klagte Geiger über „schwere Schmerzen“, erklärt Volker Schönhuber, Bereitschaftsleiter der Bergwacht. Bevor die Einsatzkräfte mit dem Transport aus dem kniehohen Schnee beginnen konnten, mussten sie ihn mit Schmerzmitteln behandeln. Ein ausführlicher Bericht folgt.

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