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Veranstalter hat aus Kritik gelernt

"Weiße Nacht": Alles soll noch besser werden

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Garmisch-Partenkirchen - Es wird wieder eine einmalige Atmosphäre herrschen bei der dritten Auflage der "Weißen Nacht" in Garmisch-Partenkirchen. Der Veranstalter hat an dem Konzept gefeilt. 

Bereits zum dritten Mal wird es am Samstag, 9. Juli,  wieder festlich: In der Garmischer Fußgängerzone von Garmisch-Partenkirchen wird ab 15 Uhr die „Weiße Nacht“ gefeiert. Im vergangenen Jahr genossen Hunderte ganz in Weiß gekleidete Besucher die einmalige Atmosphäre dieses Sommer-Höhepunkts. Und auch heuer will man wieder daran anknüpfen. Oder genauer gesagt: Man will sogar noch besser werden. „Wir haben aus der Kritik gelernt. Es wird es nicht wie im vergangenen Jahr zu ausverkauften Getränkeständen kommen“, verspricht Marco Wanke von der Werbegemeinschaft Garmisch-Partenkirchen. Der Veranstalter hat auch am Musik-Konzept gearbeitet. „Vielen war die Beschallung zu laut, deshalb wird es zwischen 15 und 18 Uhr nur dezente Hintergrundmusik geben.“ Die knapp 400 Meter lange, festlich geschmückte Tafel, die sich vom Richard-Strauss-Platz bis zum Marienplatz erstreckt, wird wieder der Mittelpunkt dieses atmosphärisch einmaligen Festes werden, die Freunde und Fremde zum Trinken und Schlemmen zusammenbringen soll.

Ein breit gefächertes kulinarisches Angebot von insgesamt 17 Caterern sorgt fürs leibliche Wohl. Organisator Wanke verrät, was sich in puncto Musik und Rahmenprogramm verändert. „Am Richard-Strauss-Platz wird es auch nach 18 Uhr ruhiger zugehen als die Jahre zuvor. Es gab doch einige, die sich über die laute Musik beschwert haben.“

Wer das Tanzbein schwingen möchte, der finde ab 20 Uhr vor der Spielbank Gelegenheit, bei den Klängen der Big Band um Edi Schönach auf einer neu errichteten Tanzfläche Walzer und Foxtrott zu üben. Und die Freunde der Lounge- und House-Beats können zwischen Bischofeck und Marienplatz fetzigeren Sound mit den DJs Dennis Vogel Loe und Stephan Leon erleben. Entlang der „Weißen Meile“ laden Liegestühle die Gäste zum Durchschnaufen ein. Oder zum Sternegucken. „Wir haben auch am Lichtkonzept gebastelt. Es wird am Samstag noch bunter und illuminierter zugehen als in den Jahren zuvor“, verspricht Wanke.

Und er hofft, dass mit dem verbesserten Konzept die diesjährige „Weiße Nacht“ zu einem unvergesslichen, einmaligen Abend wird – mit viel Licht, ausreichenden Getränken und Musik für jeden Geschmack.

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