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Kommunalwahl in Miesbach: Die wichtigsten Fakten

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© dpa

Miesbach - Die Kommunalwahl in Bayern rückt näher. Am 16. März wird abgestimmt. Auch im Landkreis Miesbach ist Spannung garantiert. Die wichtigsten Fakten finden Sie hier.

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Landrat Jakob Kreidl (CSU) hat trotz der Plagiatsaffäre um seine Doktorarbeit das Vertrauen seiner Partei und somit im Kreis Miesbach gute Karten – auch dann, wenn die Bundeswehr-Uni bis dahin über die Aberkennung von Kreidls Doktortitel entschieden hat. Bislang stehen als Konkurrenten Wolfgang Rzehak (Grüne) und Robert Huber (SPD) fest. Da aber die Freien Wähler eventuell Norbert Kerkel, Sohn des verstorbenen Ex-Landrats, ins Rennen schicken und auch die FDP wohl einen Kandidaten nominiert, ist eine Stichwahl wahrscheinlich.

Markus H. (Hausham) Rosenmüller hätte womöglich gute Chancen, aber der frühere SPD-Gemeinderat hat bekanntlich anderes zu tun, als sich um die Nachfolge von Haushams Bürgermeister Hugo Schreiber (FW) zu bewerben. Dies haben bisher Josef Schaftari (CSU) und Jens Zangenfeind (FW) getan. Die SPD wird wohl mit ihrem Ortsvorsitzenden Thomas Danzer ins Rennen, der gestern Abend nominiert werden sollte. In Rottach-Egern werden die Karten neu gemischt, FWG-Mann Franz Hafner hört als Bürgermeister auf. Die FWG stellt Hermann Ulbricht auf, jetziger Vize-Bürgermeister. Die CSU schickt Christian Köck ins Rennen. Außerdem tritt Josef Bogner als Parteifreier an, ohne Liste im Rücken.

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