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Seit Sonntag Vermisster am Ammersee jetzt tot aufgefunden

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Von: Susanne Greiner

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Mann nach Tretboot-Vorfall auf Ammersee weiter vermisst
Bei der Suche hatte die Polizei schließlich auch Spürhunde und ein Sonargerät eingesetzt. So konnte der Körper des am Sonntag Verunglückten gefunden werden. (Symbolbild) © Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Ammersee - Seit Sonntag wurde der 59-Jährige, der nach einem Tretbootunfall in der Herrschinger Bucht vermisst wurde, gesucht. Am Mittwochabend wurde er tot aufgefunden.

Unmittelbar nach Beginn des Rettungseinsatzes waren umfangreiche Suchmaßnahmen nach dem in Moldawien lebenden Rumänen eingeleitet worden, die zunächst ergebnislos verliefen, berichtet das Polizeipräsidium Oberbayern Nord. Nachdem man das Gebiet nochmals mit Spürhunden und einem Sonargerät abgesucht habe, „konnte am frühen Mittwochabend ein lebloser Körper in neun Metern Wassertiefe im Bereich der Herrschinger Bucht lokalisiert werden“, ist in der Pressemitteilung zu lesen.

Unterstützt von einem privaten Spezialunternehmen sei es der Besatzung des Dießener Polizeibootes WSP 7 gelungen, den Leichnam mithilfe eines Roboters zu bergen und an Land zu bringen, wo auch die Wasserwacht bei den weiteren Bergungsmaßnahmen half.

Bei Toten handele es sich zweifelsfrei um den seit Sonntag vermissten Tretbootfahrer, betont die Polizei. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck konzentrierten sich neben der Rekonstruktion des Unfallgeschehens nun auch auf die konkrete Todesursache des 59-Jährigen.

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