Rettungshubschrauber in den Bergen
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Die leblose Person konnte mit dem Polizeihubschrauber gefunden werden. Ein Polizeibergführer und ein Bergretter der Bergwachtbereitschaft Grainau wurden zur Auffindestelle verbracht und konnten nur noch den Tod des Verunfallten feststellen.

Tod an der Zugspitze

Penzinger verunglückt beim Klettern tödlich

  • VonAndrea Schmelzle
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Penzing/Garmisch – Einen dramatischen Ausgang nahm am Samstag der Ausflug eines 61-Jährigen Penzingers, der am Klettersteig vom Höllental zur Zugspitze unterwegs war und rund 50 Meter in die Tiefe stürzte. Jede Hilfe kam für ihn zu spät. 

Es war laut Polizei Garmisch kurz nach 17 Uhr, als der Penzinger in einer Höhe von circa 2.700 Metern den Halt verlor und abstürzte. Beobachtet wurde das von einem Paar aus Köln, das sofort die Rettungsleitstelle verständigte.

Der Rettungshubschrauber konnte den Abgestürzten zunächst aufgrund der ungenauen Ortsangabe nicht finden. Erst einem Polizeihubschrauber gelang es gegen 19.35 Uhr, eine leblose Person zu bergen. Es konnte nur noch der Tod festgestellt werden.

Insgesamt waren fünf Polizeibergführer der Alpinen Einsatzgruppe und acht Einsatzkräfte der Bergwachtbereitschaft Grainau am Einsatz beteiligt. Die genaue Unfallursache wird nun durch einen Polizeibergführer ermittelt. Weitere Infos dazu seien gegebenenfalls morgen zu erwarten, so ein Sprecher der Polizei Garmisch.

Quelle: Kreisbote

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