Razzia in Augsburg: Terrorverdacht gegen drei Männer

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Willkommenseuphorie

Katrin Woitsch: „Die Flüchtlinge haben Panik“; Bayern 24. Februar, Ulrich Kaufmann und Christian Deutschländer: Der heikle Sonderflug nach Kabul; Politik 23. Februar

Sicher ist es nicht schön, wenn Einwanderer nach längerem Aufenthalt bei uns abgeschoben werden sollten, besonders auch, weil sich diese ja bestimmt (aufgrund der stark überzogenen Willkommenseuphorie) ein dauerhaftes Bleiberecht (mit guten Bedingungen) erhofft hatten. Aber im Sinne der Aussage von unserem Innenminister haben wir ein großes Herz, aber begrenzte Möglichkeiten) und daher müssen wir zwischen denen die wirklich Schutz vor Verfolgung brauchen und denen die es einfach nur besser haben wollen unterscheiden und letztere haben eben kein Anrecht auf Asyl. Laut der jüngeren Zeitungsmeldungen sind noch knapp 400 000 Asylanträge nicht bearbeitet und etwa 200 000 Asylsuchende abgelehnt und daher auszuweisen. Das bedeutet auch, dass die bisherigen Ausweisungen in lächerlicher Relation zu dem Gesamtumfang der Auszuweisenden stehen. Sinnvoll und notwendig ist die schnelle und konsequente Ausweisung der nicht zum Bleiben berechtigten. Das erspart uns aber besonders auch diesen weitere Unsicherheit und Kosten. Und wir müssen endlich auch erkennbar signalisieren, dass wir zwar versuchen einige Probleme der Welt zu lösen, das aber eben meist nicht schaffen. Die Demonstranten, die sich so eifrig für ein weiteres Bleiberecht der Auszuweisenden einsetzen, können diesen ja gerne selbst eine Bleibe anbieten, auch damit würden sie diesen und uns allen helfen.

 Günter Fries Ebersberg

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