Weltverbesserung

Dirk Walter: Noch mehr Flächenspar-Ideen von der CSU; Bayern 3. Februar

Was war des für eine Wahl, noch Monate sitzen Parteien „bis in die Nacht“ und ringen und Lösungen. Dabei sind es Probleme wie gehabt, nur jetzt verstärkt zugespitzt, geht es um eine unüberschaubar gewordene Überbevölkerung und deren weitreichende Folgen. Es geht von allen ? erkannt, nicht angefasst um eine allumfassende Geburtenregelung, erst, dann können die Punkte der „Weltverbesserung“ (im Einzelnen) mit Abwägung von Für und Wider, greifen. Alles bleibt Flickschusterei ohne Sachkenntnis, ist wie Zusehen wie Wasser unaufhörlich tropft, ohne der schlichten Erkenntnis, des Loch einfach zu verschließen. Diese Erfassung des Kernpunktes erfordert Mut, Kraft, und artet in wirkliche Arbeit aus. Es geht nicht um einen Alleingang als China den Schritt gewagt und geschafft hatten. Wo ist das Problem die schlaue EU mit Deutschland im Schlepptau der Kirche (sie hat ein Vermächtnis Gottes, gegenüber der einzigen Erde) und Afrika selbst muss in Verantwortung seiner Überbevölkerung, durch einen Geburtenstopp seinem (armen) reicher Land, ein Zeichen setzen. Die Sterblichkeit ist durch Milliarden-Hilfen rückläufig, was leider dos Elend beschleunigt, sowie das Ungleichgewicht der Erde verstärkt. Eine Geburtenregelung ist heut durch Forschung vereinfacht, human und zum Wohle Afrikas, lärmst fällig. Die jungen kräftigen Männer, frei von Verantwortung für Zeugung, können/müssen in den Focus für die Wirtschaft ihres Landes, eingebunden worden. Wie können sie ihr weites schönes Land fremder Macht überlassen, China hat sich mit über einer Million arbeitender Menschen mit rasantem Aufbau, schon eingekauft. Die Technik fordert Opfer, Menschen die nicht gebraucht werden, bleiben auf der Strecke. Es geht auf der Welt um Qualität, nicht um Quantität. Afrikaner kämpft um Euer schönes reiches Land, tretet hart mit Förderung und Recht auf Bildung an Eure Führung, es muss (und kann) nachgerüstet werden! Es geht um Euro Zukunft, Eure Heimat, seid stolz auf Euer Afrika es ist so weit und groß, werdet nicht Fremde in einem fremden Land. Auch in Europa wächst die Armut - die Europa-Welt wird immer enger. Die Bevölkerungsdichte schafft Probleme in vielen Bereichen sorgt für berechtigten Unmut. Man sollte es endlich zugeben, bei aller „Modernisierung“, mit Widersprüchen, es sind zu viele Menschen auf der Welt, wer braucht sie, mit all den Bedürfnissen bis zur Maßlosigkeit mit dem vielen kaum vermeidbaren unendlichen Dreck, bringen wir Menschen unserer gequälten Tierwelt, der Natur, der Erde mehr Schaden, als Nutzen. Wer zählt noch Mensch oder Tier auf der Erde, es wird Wohl nach dem Wahrscheinlichkeitsgesetz rechnen. Wir kommen ja nicht mal auf eine genaue Zahl unseres Landes. - Nur die Vogelzählung, wie berechnet man die Tötung vieler Vogelarten durch den Radwindschlag der Windräder, ungenau ein Zählen, werden von anderen Tieren, als Nahrungsergänzung entsorgt. Oh, ist zu lang geworden, dabei hatte ich mich gebremst. Entschuldigung. Helga Breton, Weilheim

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