Bluttat in Unterföhring: Polizistin wird wohl nicht mehr aufwachen

Bluttat in Unterföhring: Polizistin wird wohl nicht mehr aufwachen

Kaum zu fassen

„Das ,Fernsehhochamt‘ und die Bibel“; Medien 9. Februar

Der gläubige Leser schüttelt den Kopf, vermag es kaum zu fassen: Ein katholischer Benediktinermönch zieht Parallelen zwischen „Tatort“ und biblischer Darstellung, bringt Jesus mit ins Geschehen, stellt ihn sich als „guten Drehbuchautor“ für das TV-Spektakel vor. Da sind einige Dinge auf den Kopf gestellt worden. Jesus predigt Liebe, Demut, Sanftmut, Brüderlichkeit, Friedfertigkeit, nicht Brutalität, Mord, Verrohung. Er stieg in die Unterwelt ab, um das Böse zu überwinden, nicht um es zu feiern! Im Neuen Testament treten Vergebung und Feindesliebe an die Stelle von Blutopfer, Rache und einem vom Menschen gezimmerten eifersüchtigen Gott im Alten Testament. Ob wohl Jesus auch den Drehbuchautor für die unmenschlichen Tierhatzen gegen Christen im Circus Maximus gegeben hätte? Leider ist die Verwirrung der Geister schon finstere Realität, wird das Tier angebetet statt des Gottessohns.

Frank Skasa-Weiß Ohlstadt

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