Kölner Polizei hat alles richtig gemacht

Monika Gruber kritisiert Grüne Peter; Medien 4. Januar

Die enthemmten Rassismus-Vorwürfe gegen Kölns Polizei wegen verschärfter und eben auch erfolgreich verlaufender Kontrollen von im Vorfeld ausgemachten Gefährdern in der Silvesternacht sind blanker Populismus von links - im Umfeld der Grünen bis zu ihrer unbedachten Vorsitzenden Simone Peter. Merkel und Gabriel dagegen, wohltuend besonnen, richten stellvertretend für die überwältigende Mehrheit der Bundesbürger ihre ganze Erleichterung und Dankbarkeit an die Adresse der polizeilichen Präventivkräfte, dass es im Gegensatz zum Vorjahr weitgehend ruhig und friedlich verlaufen ist. Eine Blaupause für andere Städte. Alles richtig gemacht!

 Thomas Prohn Erding 

Frau Peter konnte doch gar nicht anders reagieren, die Grünen würden ihr Motto „ich bin der Geist, der stets verneint“ glatt infrage stellen! 

Rosi Wendler Fürstenfeldbruck

Die Worte, die Frau Gruber in ihrem Facebook-Post wählt, sind nicht „gewohnt derb“, sondern schlicht grundlos beleidigend. Auch wenn ich selbst mit Frau Peters Reaktion nicht einverstanden bin: Das, was Frau Gruber schreibt, ist kein Kabarett, das ist genau die Art Stammtisch-Parolen, die eine vernünftige Diskussion um wichtige gesellschaftliche Fragen unmöglich machen. Sie versucht zudem, den abwertenden Klang von Bezeichnungen wie „Bari“ zu relativieren, indem sie Beispiele nennt, welche abwertenden Begriffe es für Deutsche in anderen Ländern gibt. Diese Aussage ist inakzeptabel, denn dadurch kann jede moralisch falsche Handlung begründet werden: Aber der da hat doch auch ... So eine Haltung passt zu Kindern im Sandkasten und nicht zu einer gesellschaftlichen Diskussion. Auch ihre Unterstellung, Frau Peter würde Raub und sexuelle Belästigung begrüßen, ist absolut unangebracht.

 Carl Schneiders Hechendorf 

Die Kritik an der Kölner Polizei von den üblichen Parteien war zu erwarten. Im umgekehrten Fall, wenn man die 1000 Nordafrikaner unbehelligt hätte passieren lassen und sich damit die Situation von 2015 wiederholt hätte, dann wäre wieder die Polizei schuld gewesen. Es ist sehr bedenklich, dass Recht und Ordnung in unserem Land immer weniger zählen. 

Karin Laschütza München

Diesmal hat die Polizei in Köln in der Silvesternacht alles, so scheint es, richtig gemacht. Jedes Mittel ist angebracht, damit deutsche Frauen auf deutschem Boden unbehelligt feiern können. Die geradezu unheimlichen Erfahrungen vor einem Jahr wurden ausgewertet und ein neues und absolut notwendiges Konzept erstellt. Dies war auch richtig so, denn es haben sich ja schon wieder hunderte nordafrikanische Eindringlinge abgesprochen und auf den Weg nach Köln gemacht um die Bevölkerung einzuschüchtern und zu bedrohen: Die Polizei hat absolut richtig reagiert, sei es in den Zügen oder auf der Domplatte, und hat Schlimmeres verhindert. Und was passiert? Da kommt doch diese grüne „Politikerin“ Frau Peter sofort an das erste Mikro gestürmt und beflegelt unsere diensthaben Polizisten statt ihnen zu danken und das ohne jedes Wissen und uninformiert. Dies ist populistisch und unsagbar dämlich und grenzt an Volksverrat. Diese Dame und ihre ebenso unfähige Mitstreiterin Frau Göring sollten sich endlich erklären, ob sie unsere Grundrechte für alle Bürger vor irgendwelchen Rechten (?) für unerlaubt eingereiste Fremde stellt. Die Grünen sind absolut nicht wählbar. Das gilt ebenso für den Restmüll der Kommunisten, sprich die „Linken“, die unseren Staat ständig destabilisieren. 

Hans-Joachim Kropsch Schliersee

Die Reaktionen einzelner Politiker – vor allem der Vorsitzenden der Grünen – ist für den Normalbürger nicht mehr begreifbar. Die Polizisten in Köln haben ihre Arbeit mit gebotenen Mitteln sehr gut getan. Sie jetzt nach dem Motto „Das hätte man auch besser machen können.“ zu kritisieren, zeigt, dass Politik abgehoben hat. Man treibt auf diese Art die Wähler in die Arme der AfD und ist dann empört über die Wahlergebnisse dieser Partei. Wann kehren dieses Land und seine Politiker endlich mal zurück zur Vernunft – etwas weg von „political correctness“? Wann kann man einmal etwas gelassener über die tatsächlich vorhandenen Probleme dieses Landes diskutieren? In Talkshows gewiss nicht. 

Prof. Karlhans Stark München

Es ist doch nicht zu fassen, was diese Politikerin von sich gibt. Sie soll mal beispielsweise abends zum Haupteingang des Münchener Hauptbahnhofes gehen. So viel unqualifizierten Quatsch habe ich schon letztes Jahr lesen und hören müssen. Jetzt fangen die im Neuen Jahr schon wieder an. Diese Grünenpartei kann man einfach nicht mehr ernst nehmen und wählen schon gar nicht. 

Michael F. F. Dahlke Bad Wiessee

Hat die Ober-Grüne Simone Peter eigentlich keine andere Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen, als solch einen Unsinn über den Kölner Polizeieinsatz abzusondern? Wer bisher noch Zweifel daran hatte, dass einigen Leuten Täterschutz vor Opferschutz zu gehen scheint, ist jetzt eines Besseren belehrt. Wie hätte man denn vorgehen sollen? Nach dem Strickmuster-Verfahren „zwei rechts, zwei links“, also 10 Nordafrikaner, 10 europäisch aussehende, 10 Mittelalte, 10 Senioren etc.? Wunderbar, so entsteht wenigstens keine Gerechtigkeitslücke. 

Detlef Frank Erding

Wer, wie Frau Peter, den Kölner Polizisten, die unter Einsatz ihrer Gesundheit eine Wiederholung des Silvesterterrors von 2015 verhindert haben, derart in den Rücken fällt, der hat in der deutschen Politik nichts mehr verloren. Hätten die Beamten vielleicht statt den Nafris den Bischof der Domstadt kontrollieren sollen, nur um bei der Grünen-Chefin nicht aufzufallen? Frau Peter sollte in Syrien beim Wiederaufbau helfen. Dann macht sie endlich etwas Vernünftiges. 

Claus Reis Schwabach

Bitte bleiben Sie bei Ihrer konsequenten Linie! Lassen Sie sich bitte nicht durch Querschüsse irritieren. Die Absender dieser Botschaften haben meines Erachtens den Boden der Realität längst verlassen – oder noch schlimmer, benutzen dies vermutlich als polarisierendes Element, um die Gesellschaft weiter zu spalten und daraus Nutzen zu ziehen. Ein nicht ernst gemeinter Verbesserungsvorschlag: Nehmen Sie für die nächsten Einsätze einen Grünen-Politiker mit und fragen Sie ihn immer, welche Personen Sie kontrollieren dürfen, um dem Postulat der politischen Korrektheit gerecht zu werden (Rentner, Mütter mit Kindern, Frauen im Minirock, ach ja und nordafrikanische Asylanten – aber immer schön streng im Proporz!

 Johann Stäblein Poing

Frau Simone Peter fand das alles nicht gut, man hätte die 800 Männer einfach zum Bahnhofvorplatz in Köln rein lassen sollen. Was ist das für eine Frau, sie sollte schleunigst zurücktreten. Diese Aussagen sind Wasser auf die Mühlen der AfD. 

Pablo Lübeck München

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