Taten folgen lassen

Stefan Sessler: Münchens Problemviertel; Im Blickpunkt 16. November

Die Problemstellung in München um den Hauptbahnhof haben andere Großstädte, wie Frankfurt am Main ,Hamburg und andere auch. Eigentlich nichts ungewöhnliches! Doch für München möchte ich feststellen, daß dieses Problem selbst verschuldet ist. Hier scheint zu zutreffen, dass man die bösen Geister, die man rief, nicht mehr los wird. Zuerst macht man die Augen zu und toleriert das Ganze und heute hat man das Nachsehen! Wenn die Stadtoberen im Stadtrat sich einig wären, dann würden sie für die gesamte Stadt einen temporären Sonderstatus bewirken! Der könnte beinhalten, dass in der gesamten Stadt das betteln und hausieren untersagt ist! Damit sind sie die Bettelbanden los! Des weiteren könnten sie beschließen, dass das Übernachten und der Alkoholverzehr in der Öffentlichkeit im Stadtkern untersagt ist! Damit sind die Penner aus dem Stadtkern verbannt! Es hängt hier eindeutig an der Um- oder Durchsetzung durch die Stadt. Wie heißt es: Die kleinen Sünden lässt der liebe Gott durch gehen. Doch Dummheit bestraft er sofort! Was wer in meinem Haus macht bestimme ich. Und wer was in der Stadt macht eigentlich der Bürgermeister und sein Stadtrat. In München ist das scheinbar anders? Wer was verändern will, muss auch politisch außer dem alltäglichen Gelabere umgehend Taten folgen lassen. Wobei nebenher bemerkt, bei den Taten es immer fehlt! 

Schlink Peter München

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