Kolumne LIEBE LESER

Einsteins Gottesbrief im Wortlaut

  • schließen

In einer kleinen Notiz hatten wir am Nikolaustag berichtet, dass ein Brief des Physikers Albert Einstein in den USA für 2,9 Millionen US-Dollar verkauft wurde.

Ein Leser fragte uns, warum wir diesen sogenannten Gottesbrief (Einstein lässt sich darin über Religion aus) nicht veröffentlicht haben. Die Frage ist einfach beantwortet: aus Platzgründen. Immer wieder wird der Wunsch an uns herangetragen, dass wir historische Dokumente, Reden, Verträge usw. in voller Länge abdrucken. Das ist leider für eine gedruckte Tageszeitung unmöglich. Allenfalls als Ausnahme und dann meist nur in Auszügen können wir diese Inhalte wiedergeben. Unsere Online-Redaktion hingegen hat diese Platzprobleme nicht. Dort können Sie diesen Brief Einsteins, den er auf Deutsch schrieb, an einen Herrn Gutkind nachlesen:

https://www.merkur.de/welt/albert-einstein-fuer-2-9-millionen-dollar-versteigert-stand-in-einsteins-gottesbrief-zr-10830889.html

Christian Vordemann

Redaktion Leserbriefe

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Verärgert über den Brexit
Meine Tante Laura in Italien hat zwei Pässe: einen britischen und einen deutschen.
Verärgert über den Brexit
Dem zutraulichen Fuchs nicht zu nahe kommen
Angelika John aus Neukirchstockach schreibt, dass sie zu dem Fuchs auf ihrer Terrasse Distanz hielt.
Dem zutraulichen Fuchs nicht zu nahe kommen
Linsensuppe ohne Würstl: Weniger Fleisch essen ist gesünder
Gestern stand auf dem Speiseplan unserer Kantine: vegetarischer Linseneintopf (auf Wunsch auch mit 1 Paar Wiener 1,50 Euro).
Linsensuppe ohne Würstl: Weniger Fleisch essen ist gesünder
Die Glocke läutet, das Glöckchen klingelt
Klar, Kirchenglocken läuten.
Die Glocke läutet, das Glöckchen klingelt

Kommentare