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ein Gastronom im Oberland züchtet wieder das schwarze Alpenschwein, war gestern im Bayern-Teil zu lesen. Das ist eine erfreuliche Entwicklung.

Es gibt wieder mehr Bauern, die alte Landrassen, die fast ausgestorben waren, züchten. Oft sind es robuste Tiere, die ganzjährig im Freien gehalten werden. Die wachsen dann zwar nicht so schnell und geben weniger Ertrag als Turboschweine oder Mastbullen, die das ganze Jahr über in Ställe gesperrt und mit Kraftfutter gemästet werden, auf dass sie möglichst schnell ein maximales Schlachtgewicht erreichen. Dafür schmeckt das Fleisch der Tiere, die auf herkömmliche Weise natürlich aufwachsen dürfen, sehr gut. Westlich von München hält ein Landwirt Schwäbisch-Hällische Landschweine, die auch im Winter auf der Wiese wühlen. Südlich von München sieht man öfter als früher die Murnau-Werdenfelser Rinder auf der Weide stehen. Gut so!

Christian Vordemann Redaktion Leserbriefe

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