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keinem US-Präsidenten seit John F. Kennedy ist hierzulande mehr Sympathie entgegengebracht worden wie Barack Obama, wie Sie heute auf der Seite 3 (Im Blickpunkt) nachlesen können.

Das ist, betrachtet man seine Vorgänger und seinen Nachfolger, auch nicht allzu verwunderlich. Die flegelhafte Bemerkung des damaligen italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi („Er ist jung, hübsch und gebräunt.“) hat Obama einfach überhört. Ganz so wie Angela Merkel Berlusconis Beleidigungen ignorierte. Der designierte US-Präsident Donald Trump hat in Italien wegen seiner rüpelhaften Ausfälle übrigens den Spitznamen „Trumpusconi“ bekommen.

Christian Vordemann Redaktion Leserbriefe

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