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Mitte August kurzfristig eine Unterkunft im Oberland zu bekommen, ist sehr schwierig bis unmöglich.

Anders dagegen im Bayerischen Wald. Übernachtung und zweitägige Wanderung über die Berge ist dort auch für Kurzentschlossene möglich. Zwar sind die Gipfel in Niederbayern nicht so hoch wie in Oberbayern, dafür können Sie dort aber stundenlang wandern, ohne auf Pulks von anderen Wanderern zu stoßen. Und die Ausbeute am Wegesrand (außerhalb des Nationalparks, denn aus dem Naturschutzgebiet darf man nichts mitnehmen) lässt sich sehen: Blau- und Himbeeren ohne Ende und reichlich Schwammerl – auch die so sehr geschätzten Reherl.

Christian Vordemann Redaktion Leserbriefe

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