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a Hund is a scho – der Biber. Kaum hat man ihn hierzulande wieder angesiedelt und streng geschützt, fängt er das Randalieren an.

Wandert man entlang von Flüssen und Bächen, kann man sich oft vom Fleiß unseres größten Nagetieres überzeugen. Im Englischen Garten in München sind viele große alte Bäume mit Draht oder Blech umwickelt, um zu verhindern, dass Herr und Frau Raspelzahn (so nennt ihn unsere Wetterente Paula) sie fällen. Es ist schon erstaunlich, wie der etwa 30 Kilogramm schwere Nager tonnenschwere Bäume umlegt. Von den von ihm gefällten Bäumen verzehrt er Zweige, Astrinde und Blätter. Aber wir wollen den Biber nicht schelten, schließlich hat er es immer schon so gemacht. Der Sigmaringer CDU-Landtagsabgeordnete Klaus Burger forderte unlängst, den Biber wieder zu bejagen. Verwendung für die Beute hat er auch schon: Biber-Burger.

Christian Vordemann Redaktion Leserbriefe

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