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„Wilde Wohngemeinschaften“ – so heißt die Broschüre Wildtiere in der Stadt, die der Deutsche Jagdverband vertreibt.

Darin gibt er Tipps, wie man mit unerwünschten Besuchern umgeht. Zum Beispiel sucht der Steinmarder ab März einen Unterschlupf, um seine Jungen aufzuziehen. Gerne zieht dieser Kulturfolger auf Dachböden oder in Gartenlauben ein. Für den Bau seines Nestes nutzt er Steinwolle, Karton oder Stoffe und beschädigt dafür gerne auch die Dachdämmung. Ein Marder unter dem Dach lärmt nachts, Essensreste und Kot hinterlassen Gestank.

Christian Vordemann Redaktion Leserbriefe

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