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es gab Zeiten, da haben alle Menschen Dialekte gesprochen, weil es keine normierte Hoch-, Standard- oder Schriftsprache gab.

Wissenschaftlich betrachtet, wie es Niklas Hilber anspricht, hat jede Sprache ihren Wert. Solange es zwei Sprecher gibt, die sich in einer Sprache – und da ist es völlig egal welcher – verständigen können, erfüllt diese Sprache ihren Zweck. Daher ist auch eine wertende Unterscheidung zwischen Dialekt und Nicht-Dialekt linguistisch gesehen belanglos. Zumal die Tatsachen, dass ausgerechnet das sogenannte Hochdeutsch bei uns oder das Florentinische in Italien zur Standardsprache geworden ist, historische Zufälle sind.

Christian Vordemann Redaktion Leserbriefe

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