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Flitzi, mein Fast-Haustier hat gestern die letzten Walnüsse, die von Weihnachten übrig waren, bekommen.

Das Eichhörnchen wohnt vis-à-vis von meiner Wohnung etwa 20 bis 30 Meter entfernt auf einer von drei großen Kiefern. Wenn ich es morgens auf dem Boden sehe, gehe ich geschwind auf den Balkon, klopfe mit zwei Nüssen aneinander. Flitzi kennt das Geräusch, macht Männchen und kommt dann schnurstracks angeflitzt. Ich werfe eine Nuss herunter, die es dann ein paar Meter weiter im Boden vergräbt. Dann schaut es wieder her und hüpft auf das Klopfkommando hin wieder heran. Anscheinend riecht das Eichhörnchen die Nüsse besser als es sie sieht. Mehrmals lief es nämlich an einer Nuss vorbei, um dann anzuhalten, sich auf die Hinterpfötchen zu stellen und das Näschen in den Wind zu halten. Eine Walnuss lag verborgen in einem Blumenbüschel, die konnte Flitzi gar nicht sehen, fand sie aber doch.

Christian Vordemann Redaktion Leserbriefe

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