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Hundebesitzer müssen für ihre geliebten Vierbeiner die Hundesteuer in Kauf nehmen.

Katzenbesitzer hingegen bleiben steuerfrei, obwohl viele der 13 Millionen Katzen auf Mäuse- oder sogar Vogelfang durchs Unterholz streifen. Deshalb hat ein Humorist jetzt eine Katzensteuer empfohlen. Tolle Idee, die wir noch weiterspinnen können, um die Kassen unserer Gemeinden etwas aufzufüllen. Halter von Hamstern – die graben Blumentöpfe um und knabbern Kabel an – werden mit einer Hamstersteuer belegt. Was, Sie haben keinen Hamster? Um der Gerechtigkeit willen führen wir für die Privilegierten, die kein gängiges Haustier haben und sich damit um ihren Beitrag zum Gemeinwohl ihrer Kommune drücken, eine Hausmilbensteuer ein.

Christian Vordemann Redaktion Leserbriefe

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