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in ihrem Leserbrief „Keine Trennung von Kirche und Staat“, erschienen am 11. Februar, schrieb Frau Angelika Kappelmeier, dass (bei Geistlichen) alle Renten und die Hälfte der Krankenversicherung von Steuerzahlern egal welcher Konfession bezahlt würden.

Das erzbischöfliche Ordinariat München stellt hierzu richtig: Die Renten von Geistlichen speisen sich aus der kirchlich finanzierten Emeritenanstalt, für die Krankenversicherung erhalten Geistliche einen Zuschuss ihres Dienstgebers. Und dafür, dass der Staat die Kirchensteuern einzieht, erhält er von der Kirche zwei Prozent des Kirchensteueraufkommens.

Christian Vordemann Redaktion Leserbriefe

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