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Von: Christian Vordemann

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In den 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts forderten die deutschsprachigen Südtiroler, dass ihre im Gruber-De Gasperi-Abkommen von 1946 festgesetzte Autonomie endlich verwirklicht wird.

Das Abkommen war vom österreichischen Außenminister Karl Gruber und dem italienischen Ministerpräsidenten Alcide De Gasperi ausgehandelt worden. Weil Italien die Umsetzung der Autonomie verzögerte, wurden einige Südtiroler radikaler und legten Bomben.

Für die Einheimischen waren sie Freiheitskämpfer, für den italienischen Staat Terroristen.

Christian Vordemann

Redaktion Leserbriefe

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