Liebe Leser,

  • schließen

leider ist es tatsächlich so, wie Martina Böhm neben Ihrem Foto schreibt: Luchse werden im Bayerischen Wald illegal getötet.

Obwohl in den riesigen wildreichen Wäldern dort genug Platz für Europas größte Wildkatze ist, gibt es immer wieder Kriminelle, die dem Luchs nachstellen. Dabei wird der Raubkatze ihr Fressverhalten zum Verhängnis. Hauptbeute ist das Reh. Der Luchs frisst zwei, drei Kilo davon am Tag, versteckt den Rest seiner Beute und kommt dann zu dieser zurück, bis sie aufgefressen ist. Für einen Revierkundigen mit Hund ist es gar nicht so unwahrscheinlich, dass er einen Riss findet. Will er den Luchs erschießen, braucht er nur zu warten, bis der zu seiner Beute zurückkehrt.

Christian Vordemann Redaktion Leserbriefe

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Liebe Leser,
herzlichen Dank für die vielen Zuschriften mit Glückwünschen zu 70 Jahre Münchner Merkur!
Liebe Leser,
Liebe Leser,
70 Jahre ist eine lange Zeit. Für Dante Alighieri war es das Lebensalter, als er, 35 Jahre alt, schrieb: in der Mitte unseres Lebensweges.
Liebe Leser,
Liebe Leser,
am Montag stand auf unserer zweiten Seite eine Karikatur zu den Plänen, Bundeswehrkasernen, die den Namen früherer Wehrmachtsgrößen tragen, umzubenennen: „Jetzt alles …
Liebe Leser,
Liebe Leser,
morgen, am Freitag in der Früh, kommt es für Sie ganz dicke.
Liebe Leser,

Kommentare