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das Interesse an den Schwierigkeiten der Milchbauern mit dem Preisverfall ist immer noch ungebrochen.

Die Qualität der Milch ist abhängig vom Futter. Früher schmeckte die Milch noch nicht nach Silo, bemerkt hier rechts Max Wagner aus Lenggries. Es macht einen großen Unterschied aus, schreibt der Verein „Slow Food“ (eine Art Gegenbewegung zu „Fast Food“), ob die Kühe auf einer Kräuterwiese grasen oder sich mit präparierter Gras- und Mais-Silage statt Heu begnügen müssen. Auch die Tierrasse und die Haltungsform spiele eine Rolle. Slow Food fordert, den Bauern in Deutschland die Abgabe von Milch ab Hof leichter zu machen und bürokratische Schikanen zu beseitigen. Damit würde auch die erhaltenswerte kleinbäuerliche Landwirtschaft und nachhaltige Kreislaufwirtschaft gefördert.

Christian Vordemann Redaktion Leserbriefe

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