Kolumne

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Jagd ohne Hund ist Schund, heißt es bei den Jägern. Gemeint ist, dass der Mensch ohne die Hilfe eines vierbeinigen Helfers in vielen Fällen recht hilflos unterwegs ist.

Etwa wenn es darum geht, ein erlegtes Wild bei Dunkelheit im Dickicht zu finden. Oder auch vor dem Schuss ist es ohne geeigneten Jagdhund schwierig bis unmöglich, die Beute überhaupt ausfindig zu machen. Um ein Wildschwein aus dem Gebüsch zu treiben, braucht es scharfe, wendige und mutige Hunde. Schoßhunde würden da eher den Kürzeren ziehen. Deshalb ist der Mops für die Jagd nicht geeignet. Oder vielleicht doch? Munitionssparend, weil sich die Wildsau totlacht.

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